Veranstaltungen

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Sneak Preview 04’26

Datum: Di., 14. April 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:05 Uhr

Sneak Preview

Beschreibung

Die Sneak Preview bezeichnet eine unangekündigte Filmvorführung vor dem offiziellen Release. Die Besucher wissen beim Kartenkauf nicht, welcher Film gezeigt wird.


Eintritt: 5 €

SpeedRunners

Datum: Fr., 17. April 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr - 22:00 Uhr

Mehrspieler-Parkourlauf

Beschreibung

Wir veranstalten erneut SpeedRunners auf der großen Leinwand im Kino NEU-Deli.

Ein schnelles Mehrspieler-Parkourlauf-Spiel, das 4 Spieler aufeinander losrennen lässt. Renne, springe, schwinge herum und nutze hinterlistige Waffen und Pick-Ups, um deine Gegner von der Bildfläche verschwinden zu lassen!

Wir bieten zu Beginn ein Tutorial an, sodass Teilnehmer, welche das Spiel nicht kennen, es ganz in Ruhe ausprobieren können.


Zur Stärkung bestellen wir Pizza für euch. Den Unkostenbeitrag zahlt ihr selber.

Teilnahme für Jugendliche unter 14 Jahren ist nur in Begleitung einer gesetzlichen Vertretung erlaubt.

Der Eintritt ist frei. Bitte meldet euch vorher über das nachstehende Formular an. Um Spende wird gebeten.

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Wir planen jeden Monat mindestens einen Spieleabend zu veranstalten. Fast immer am dritten Freitag des Monats. Zum Beispiel mit Spielen wie Super Smash Bros, Fifa und Tekken. Wir freuen uns auf euch.

Fe-Mail

Datum: Sa., 18. April 2026
Uhrzeit: 19:30 Uhr - 23:00 Uhr

Neu-Deli on Stage

Das Konzert knüpft an die letztjährige Veranstaltung Kult(ur)frauen an und wird gefördert von der AKB-Stiftung, der Kultur -und Denkmalstiftung und der Sparkasse Einbeck.

Beschreibung

Songwriting ist eine hohe Kunst in der Musik. Text und Musik werden zu einem Werk verbunden, das erzählt, den Zuhörer mitnimmt in die Welt des Künstlers/der Künstlerin und Emotionen erzeugt. Die eigene Stimme fungiert dabei oft als Bindeglied und schlägt die Brücke zum Publikum.

Der Anteil von weiblichen Songwriterinnen ist mit 15 % in Deutschland noch recht niedrig. Diese Tatsache hat der Verein Musik für Einbeck e.V. zum Anlass genommen, ein Konzert zu organisieren, das Songwriterinnen ein Podium bietet. Solo, im Duo oder im Bandkontext präsentieren 4 Songwriterinnen ihre Werke. Mit dabei sind: Meike Koester (Braunschweig), Projekt 22a (Einbeck), Roni & Noni (Bad Gandersheim), Kusheva. (Einbeck).


Einlass: ab 19:00 Uhr

Eintritt: VVK 15 € | AK 18 €

Der Vorverkauf ist ab sofort online über eventim, Musikschule M1, Freequenz oder bei „Die Eule – Einbeck“ (Knochenhauerstr. 19-21) in begrenzter Stückzahl möglich.

Tenor – Eine Stimme, zwei Welten (2022)

Datum: Di., 21. April 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 17:30 Uhr

KinoCafé

Komödie

Handlung

Antoine (Mohammed Belkhir) ist ein junger Mann aus den Pariser Vorstädten, der ohne große Überzeugung ein Buchhaltungsstudium absolviert. Er teilt seine Zeit zwischen Rap-Battles, bei denen er sein Talent unter Beweis stellt, und seiner Tätigkeit als Sushi-Lieferant auf. Bei einem Einkaufsbummel in der Opéra Garnier kreuzt sich sein Weg mit dem von Madame Loyseau (Michèle Laroque), die an dieser ehrwürdigen Institution als Gesangslehrerin arbeitet. Sie erkennt in Antoine ein rohes Talent, das es zu fördern gilt. Trotz seiner fehlenden Opernerfahrung ist Antoine von dieser Ausdrucksform fasziniert und lässt sich überzeugen, den Unterricht von Madame Loyseau zu besuchen. Antoine bleibt keine andere Wahl, als seine Familie, seine Freunde und die ganze Stadt zu belügen, denn für sie ist die Oper ein Ding der Bourgeoisie, weit entfernt von ihrer Welt.

Hintergrund

Der Film ist eine französische Produktion von Claude Zidi Jr., dem Sohn des bekannten Regisseurs Claude Zidi. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Cyrille Droux. In den Hauptrollen sind Michèle Laroque und MB14 (bürgerlich Mohamed Belkhir) zu sehen. Letzterer ist insbesondere als Beatboxer bekannt und kann seine musikalische Erfahrung authentisch in die Rolle einbringen. Dies war für die Produktionsentscheidung von zentraler Bedeutung.

Ein wesentlicher Hintergrund des Films ist die bewusste Verbindung von urbaner Musikkultur mit klassischer Oper. Damit greift die Produktion ein Spannungsfeld auf, das in Frankreich auch kulturpolitisch diskutiert wird: die Öffnung traditioneller Hochkulturinstitutionen für neue Zielgruppen. Gedreht wurde überwiegend in Paris. Dabei wurden reale Schauplätze wie die Opéra Garnier genutzt, um Authentizität zu erzeugen. Die musikalische Ausrichtung des Films kombiniert klassische Opernarien mit modernen Einflüssen, was sich auch in der Besetzung widerspiegelt. Somit positioniert sich der Film als Beitrag zur Popularisierung der Oper in einem zeitgenössischen, jüngeren Kontext.


Eintritt: 5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Tenor – Eine Stimme, zwei Welten (2022)

Datum: Di., 21. April 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Komödie

Handlung

Antoine (Mohammed Belkhir) ist ein junger Mann aus den Pariser Vorstädten, der ohne große Überzeugung ein Buchhaltungsstudium absolviert. Er teilt seine Zeit zwischen Rap-Battles, bei denen er sein Talent unter Beweis stellt, und seiner Tätigkeit als Sushi-Lieferant auf. Bei einem Einkaufsbummel in der Opéra Garnier kreuzt sich sein Weg mit dem von Madame Loyseau (Michèle Laroque), die an dieser ehrwürdigen Institution als Gesangslehrerin arbeitet. Sie erkennt in Antoine ein rohes Talent, das es zu fördern gilt. Trotz seiner fehlenden Opernerfahrung ist Antoine von dieser Ausdrucksform fasziniert und lässt sich überzeugen, den Unterricht von Madame Loyseau zu besuchen. Antoine bleibt keine andere Wahl, als seine Familie, seine Freunde und die ganze Stadt zu belügen, denn für sie ist die Oper ein Ding der Bourgeoisie, weit entfernt von ihrer Welt.

Hintergrund

Der Film ist eine französische Produktion von Claude Zidi Jr., dem Sohn des bekannten Regisseurs Claude Zidi. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Cyrille Droux. In den Hauptrollen sind Michèle Laroque und MB14 (bürgerlich Mohamed Belkhir) zu sehen. Letzterer ist insbesondere als Beatboxer bekannt und kann seine musikalische Erfahrung authentisch in die Rolle einbringen. Dies war für die Produktionsentscheidung von zentraler Bedeutung.

Ein wesentlicher Hintergrund des Films ist die bewusste Verbindung von urbaner Musikkultur mit klassischer Oper. Damit greift die Produktion ein Spannungsfeld auf, das in Frankreich auch kulturpolitisch diskutiert wird: die Öffnung traditioneller Hochkulturinstitutionen für neue Zielgruppen. Gedreht wurde überwiegend in Paris. Dabei wurden reale Schauplätze wie die Opéra Garnier genutzt, um Authentizität zu erzeugen. Die musikalische Ausrichtung des Films kombiniert klassische Opernarien mit modernen Einflüssen, was sich auch in der Besetzung widerspiegelt. Somit positioniert sich der Film als Beitrag zur Popularisierung der Oper in einem zeitgenössischen, jüngeren Kontext.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.


Rückblick zu besonderen Veranstaltungen


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