Archiv

Mrs. Harris und ein Kleid von Dior (2022)

Datum: Sa., 11. Oktober 2025
Uhrzeit: 17:30 Uhr - 19:25 Uhr

KinoStricken

Drama / Komödie / Tragikomödie


Ada Harris (Lesley Manville) ist verwitwet und schlägt sich im London der 1950er-Jahre mit einem Job als Haushaltshilfe durch. Große Sprünge kann sie also nicht machen. Eines Tages fällt ihr eine außergewöhnliche Robe von Christian Dior auf. Es scheint, als hätte sie sich in das Kleidungsstück verliebt. Sie beschließt, dass sie unbedingt auch so ein Kleid besitzen muss, koste es, was es wolle. Das bedeutet: Egal, wie viele Überstunden sie dafür machen muss oder wie oft sie nur Brot mit Butter essen muss – sie wird alles dafür tun, um sich diesen Traum zu erfüllen und nach Paris zu reisen. In der französischen Hauptstadt angekommen, muss sie allerdings feststellen, dass es gar nicht so leicht ist, Zutritt zu den heiligen Hallen von Dior zu bekommen …


Der Film basiert auf dem 1958 erschienenen Roman "Mrs. Harris goes to Paris" von Paul Gallico. Der Roman war sehr populär und inspirierte im Laufe der Jahre zu mehreren Fortsetzungen, in denen Mrs. Harris weitere Abenteuer erlebt – unter anderem in New York und Moskau. Während der Produktion arbeitete das Team eng mit dem Maison Dior zusammen. Es erhielt Zugriff auf Dior-Archive, Baupläne und die Heritage-Kollektion. Die Kostümbildnerin Jenny Beavan durfte echte Dior-Replikate nutzen und rekonstruierte einige der Kleider anhand von Fotos und Skizzen.


Eintritt: 5 €


KinoStricken - Gemeinsam gegen Einsam
Wir stricken gemeinsam und schauen einen Film.

Sie leben (1988)

Datum: Di., 7. Oktober 2025
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:35 Uhr

[Best of Cinema]

Action / Horror / Sci-Fi / Thriller


John Nada (Roddy Piper) schlägt sich als obdachloser Tagelöhner mehr schlecht als recht durchs Leben. Als er eines Tages wieder einmal zwischen Mülltonnen herumwühlt, findet er eine Sonnenbrille. Doch es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Gestell: Diese getönte Sehhilfe ermöglicht es John, die zahlreichen Werbetafeln, die die Straßenzüge seiner Welt pflastern, als das zu erkennen, was sie sind – manipulative Propaganda, die alle Menschen in konsumgetriebene Zombies ohne eigenen Willen verwandeln soll. Die Brille legt jedoch noch viel mehr offen. Einige von Johns Mitmenschen sind gar keine Menschen mehr, sondern nur noch Hüllen für auf der Erde lebende Aliens. Das kann und will John nicht tatenlos hinnehmen. Er schließt sich dem Widerstand an, um Werbung und Aliens den Garaus zu machen. Kein Wunder also, dass er schon bald als Terrorist bezeichnet und gesucht wird …


Der Film von John Carpenter verbindet Science-Fiction mit politischer Satire. Grundlage sind die Kurzgeschichte „Eight O’Clock in the Morning” (1963) von Ray Nelson sowie eine Comic-Adaption davon. Darüber hinaus ist der Film stark im historischen und kulturellen Kontext der USA der 1980er Jahre verankert. Carpenter bezeichnete ihn als Reaktion auf „Reaganomics“, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich sowie die zunehmende Konsumorientierung der Gesellschaft. Bei seinem Erscheinen war der Film kein Riesenerfolg, erlangte aber im Laufe der Jahre Kultstatus.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €


Über 300 Kinos haben sich unter dem Namen BEST OF CINEMA in Kooperation mit STUDIOCANAL zusammengefunden, um zukünftig an jedem ersten Dienstag des Monats Kultfilme, Klassiker und Meisterwerke der Filmgeschichte auf die große Leinwand zu bringen.

Fräulein Smillas Gespür für Schnee (1997)

Datum: Di., 30. September 2025
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Thriller / Krimi

Smilla Jasperson (Julia Ormond) ist eine arbeitslose Gletscherforscherin, die zurückgezogen in Kopenhagen lebt. Wirklich heimisch fühlt sie sich allerdings nur in Grönland, wo sie bei ihrer Mutter, einer Inuit, aufgewachsen ist. Smilla war noch ein Kind, als ihre Mutter starb, weshalb ihr Vater sie mit nach Dänemark nahm. Aufgrund ihrer schroffen Art kommt sie mit anderen Menschen nicht besonders gut aus. Die einzige Ausnahme ist der kleine Isaiah (Clipper Miano), ein Inuk-Junge aus der Nachbarschaft. Eines Tages stürzt er vom Dach des Mietshauses, in dem sie beide wohnen. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Smilla hegt Zweifel an dieser Theorie und beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei bekommt sie unerwartete Hilfe von ihrem mysteriösen Nachbarn Gabriel Byrne. Ihre Recherchen führen sie schließlich zur „Greenland Mining Company“, einem Konzern, der dem Jungen offenbar nicht ganz koschere Untersuchungen vorgenommen hat …


Die von Bernd Eichinger produzierte und einst als Eröffnungsfilm der Berlinale gefeierte Produktion bietet ein dichtes, packendes Kinoerlebnis: ein Thriller, der mit geschickten Rückblenden und überraschenden Wendungen beginnt und die Spannung lange auf hohem Niveau hält. Regisseur Bille August entfaltet in eindrucksvollen Bildern, die in Grönland, Kiruna und Kopenhagen gedreht wurden, eine dichte Atmosphäre. Im Mittelpunkt steht Julia Ormond als toughe, unkonventionelle Heldin, die lange im Gedächtnis bleibt.

Im Verlauf nimmt das Tempo zu und der Film entwickelt sich zu einem kraftvollen, spektakulären Finale. Dieser Stilwechsel intensiviert das Geschehen noch einmal und sorgt für cineastische Momente. Eine hochkarätige Besetzung mit Jürgen Vogel, Mario Adorf und Gabriel Byrne rundet das Erlebnis ab und liefert starke, prägnante Akzente. Wer Lust auf einen spannenden, visuell beeindruckenden Thriller mit einer außergewöhnlichen Protagonistin hat, sollte sich dieses Kinoereignis nicht entgehen lassen.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

Wo ist Anne Frank (2021)

Datum: Mi., 24. September 2025
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:40 Uhr

Kinderfilm / Drama / Biopic / Historie

Animationsfilm basierend auf "Das Tagebuch der Anne Frank"

Das jüdische Mädchen Anne Frank erschafft im Jahr 1942 ihre imaginäre Freundin Kitty, der sie zwei Jahre ihres später berühmt gewordenen Tagebuchs widmet. 75 Jahre später erwacht das sommersprossige, rothaarige Mädchen in Amsterdam zum Leben und begibt sich in einer ihr fremden Welt auf Spurensuche. Diese führt sie vom Hinterhaus bis zum Konzentrationslager Bergen-Belsen. Auf dieser Reise wird sie von ihrem Freund Peter begleitet, der eine geheime Unterkunft für Geflüchtete betreibt und ihr zeigt, mit welchen Nöten diese Menschen konfrontiert sind. Inspiriert von Annes Geschichte möchte Kitty die Botschaft der Hoffnung und Toleranz an künftige Generationen weitervermitteln.


In seinem Film erzählt Ari Folman von Krieg und der Verarbeitung kollektiver sowie individueller Traumata. Diesmal dient die gemeinsam mit der Zeichnerin Lena Guberman entwickelte Graphic Novel als Grundlage. Die zentrale Hypothese des Films, dass die imaginäre Adressatin von Annes Tagebuch, Kitty, in der Gegenwart zum Leben erwacht, ist ein brillanter Kunstgriff.

Folman bringt Anne und die Mitbewohner des Verstecks durch einfühlsame, intime Szenen den Zuschauern so nah, dass diese das Grauen ihres Schicksals nachempfinden können. Kitty dient als Spiegelbild Annes in der Gegenwart. Die moderne visuelle Gestaltung der Figuren sowie die traumhaft animierte, vereiste Ansicht Amsterdams verwischen bewusst die Grenzen zwischen Realität und Fantasie. Dadurch wird der Stoff insbesondere für junge Zuschauer zugänglich gemacht.

Mit Rückblenden und historischen Bezügen spannt Folman eine Brücke zwischen der Judenverfolgung und aktuellen Formen von Verfolgung und Ausgrenzung. Explizit setzt er Parallelen zu Geflüchteten von heute, etwa in einer Szene, in der ein dunkelhäutiges Kind von der Polizei abgeführt wird. Diese Verknüpfung gipfelt in einem Finale, das von Erwachsenen womöglich als naiv kritisiert wird, das aber gerade für Jüngere eine klare Botschaft transportiert. Ein Menschenleben zu retten, hat oberste Priorität. Insgesamt ist der Film ein mutiges, kluges und poetisch-visuelles Werk, das Anne Frank und ihre zeitlose Botschaft behutsam und wirkmächtig in die Gegenwart holt.


Eintritt frei

The Father (2020)

Datum: Di., 23. September 2025
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:40 Uhr

Thriller / Drama

Auch im Alter, in dem er zunehmend von Demenz geplagt wird, lehnt der unabhängige Anthony (Anthony Hopkins) jegliche Hilfe von seiner Tochter Anne (Olivia Colman) ab. Als Anne jedoch beschließt, mit ihrem Mann Paul (Rufus Sewell) nach Paris zu ziehen, wird diese Hilfe unabdingbar, da Anthony sonst allein in der Wohnung zurückbleiben müsste, in der Anne und Paul mit ihm leben. Dass dies nicht funktionieren wird, wird schon daran deutlich, dass Anthony immer wieder sehr durcheinandergerät. So wundert er sich beispielsweise über den ihm unbekannten Mann (Mark Gatiss), der eines Tages im Wohnzimmer sitzt und behauptet, sein Schwiegersohn Paul zu sein. Selbst die Frau (Olivia Williams), die kurz darauf nach Hause kommt und behauptet, seine Tochter Anne zu sein, erkennt er nicht. Die Pflegerin Laura (Imogen Poots) soll Anthony helfen, doch auch wenn er sich anfangs charmant gibt … hat er bereits zuvor andere Pflegerinnen mit seinen Stimmungsschwankungen vergrault.


Mit diesem Film gibt Florian Zeller sein Kinodebüt. Es ist eine Adaption seines 2012 uraufgeführten und vielfach ausgezeichneten Theaterstücks Le Père. Anstatt das Theaterstück einfach abzufilmen, nutzt Zeller gezielt filmische Mittel, um die Erfahrung von Demenz eindringlich erfahrbar zu machen. Die Erzählung nimmt konsequent die Sicht des Protagonisten Anthony ein, sodass Wahrnehmung, Zeit und Ort verschwimmen und das Publikum sich erst allmählich ein klareres Bild verschafft. Durch wiederkehrende, leicht abgewandelte Details wird nachvollziehbar, wie desorientierend es ist, der eigenen Wahrnehmung nicht mehr trauen zu können.

Zellers filmische Umsetzung profitiert dabei sichtbar von der Kameraführung und dem Schnitt. Kurzzeitige Perspektivwechsel auf die Tochter schaffen zusätzliche emotionale Tiefe und zeigen die Belastung der Angehörigen. Die filmischen Mittel und die starke Ensembleleistung tragen dazu bei, dass der Film sowohl als intensives Drama über Demenz als auch als intelligentes filmisches Experiment wirkt. Dessen finaler Twist ist zwar vorhersehbar, schlägt aber dennoch heftig und wirkungsvoll zu – ein Werk, das auf der großen Leinwand wirkt und den Darstellern, allen voran Hopkins, preiswürdige Chancen einräumt.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

Die leisen und die großen Töne (2024)

Datum: Di., 16. September 2025
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:45 Uhr

Komödie / Drama

Die Beschreibung zum Film entnehmen Sie bitte der 15 Uhr Vorstellung.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

Die leisen und die großen Töne (2024)

Datum: Di., 16. September 2025
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 16:45 Uhr

[KinoCafé]

Komödie / Drama


Der gefeierte Dirigent Thibaut (Benjamin Lavernhe) ist an Leukämie erkrankt und benötigt einen Knochenmarkspender. Als er erfährt, dass er adoptiert wurde, begibt er sich auf die Suche nach Familienangehörigen, die ihm helfen könnten. Und tatsächlich findet er einen älteren Bruder, der Musiker und Fabrikarbeiter ist. Ihr Wiedersehen ist der Beginn einer brüderlichen und musikalischen Reise, die sie mitten in die Fabrikschließung der Stadt führt.


Es handelt sich um einen dramaturgisch eigenwilligen, aber stets warmherzigen und sympathischen Wohlfühlfilm. Zwischendurch überrascht er mit unkonventionellen Manövern, bevor er sich am Ende doch den üblichen Genre-Gesetzen anschließt.


Eintritt:
5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Sneak Preview 09’25

Datum: Di., 9. September 2025
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:45 Uhr

Sneak Preview


Eintritt: 5 €


Die Sneak Preview bezeichnet eine unangekündigte Filmvorführung vor dem offiziellen Release. Die Besucher wissen beim Kartenkauf nicht, welcher Film gezeigt wird.

Wie im Himmel (2004)

Datum: So., 7. September 2025
Uhrzeit: 11:15 Uhr - 13:20 Uhr

Matinee am Sonntag

Musical / Drama


Der weltbekannte Dirigent Daniel Dareus (Michael Nyquist) lebt für die Musik. Doch als er während eines seiner zahlreichen Auftritte auf offener Bühne zusammenbricht, beschließt er widerwillig, seinen Traumberuf an den Nagel zu hängen. Um einen Schlussstrich zu ziehen, kehrt er der großen weiten Welt den Rücken und zieht zurück in sein schwedisches Heimatdorf. Doch auch hier lässt ihn die Musik nicht los: Als man ihn bittet, das Amt des Kantors zu übernehmen, kann er nicht Nein sagen und leitet fortan einen Kirchenchor mit Laien. Über seine Leidenschaft für die Musik findet der verbitterte Daniel zu den Menschen zurück und verliebt sich in die hübsche, blonde Lena (Frida Hallgren). Damit verärgert er jedoch sofort die neidischen Dorfbewohner.


Nach 18 Jahren kehrte Kay Pollak mit diesem Film auf die Leinwand zurück. Er wurde in Schweden sofort zum Publikumserfolg und war für einen Oscar nominiert. Das Werk thematisiert Neuanfänge und die verbindende Kraft der Musik. Dieser Idealismus erklärt einen Großteil seiner Popularität. Stilistisch wechselt der Film zwischen ruhigen, kontemplativen Passagen und emotional mitreißenden Szenen. Zudem bereichern liebevolle Referenzen und starke Nebenrollen das Werk. Kritisch bewertet wird jedoch sein gelegentlicher Pathos: Das Finale und manche Gesten wirken theatralisch, und das schnelle Gelingen der Chorarbeit erscheint überzeichnet, wodurch die Glaubwürdigkeit etwas gemindert wird. Insgesamt ist der Film ein kraftvolles, emotionales Drama, das Fans von sentimentalen, musikalisch getriebenen Filmen lieben werden.


Eintritt: 5 €

Der weiße Hai (1975)

Datum: Di., 2. September 2025
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:05 Uhr

[Best of Cinema]

Horror / Action / Abenteuer


In der fiktiven Küstenstadt Amity Island erschüttert eine Serie brutaler Angriffe auf Badegäste und Boote die Gemeinschaft. Der örtliche Polizeichef Martin Brody (Roy Scheider) arbeitet bei seinen Ermittlungen mit dem erfahrenen Meeresbiologen Matt Hooper (Richard Dreyfuss) und dem rauen Haifänger Quint (Robert Shaw) zusammen. Gemeinsam wollen sie den Weißen Hai fangen, der die Küstenstadt terrorisiert.


Unter der Regie von Steven Spielberg setzte der Film neue Maßstäbe für Spannung und Action. Er erlangte schnell Kultstatus und revolutionierte die Filmindustrie. Mit seiner Filmmusik, die für puren Terror sorgt, gehört er zu den einflussreichsten und unvergesslichsten Abenteuern der Filmgeschichte. Es sind nur zwei Töne, doch sie genügen, um bis heute Angst und Beklemmung auszulösen. Ohne die Musik von John Williams wäre der Horror-Klassiker nicht das Meisterwerk der Spannungserzeugung geworden, das er ist.

Die Mechanik im Hai versagte, sobald dieser zu Wasser gelassen wurde. Spielberg musste daher zunächst ohne den Hai drehen. Produzent Richard Zanuck erklärte dazu: „Was Sie im fertigen Film sehen, ist praktisch jeder nutzbare Bildausschnitt vom Hai.”

Steven Spielbergs „Der weiße Hai” basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Peter Benchley. Das Buch wurde durch Haiangriffe an der Jersey Shore im Jahr 1916 inspiriert und erschien 1974, also nur ein Jahr vor Spielbergs Film. Benchley fühlte sich nach dem großen Erfolg des Romans und Films für die negativen Gefühle der Öffentlichkeit gegenüber Haien verantwortlich. Er wurde zum leidenschaftlichen Meeresschützer und würde die Geschichte heute so nicht mehr schreiben.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €


Über 300 Kinos haben sich unter dem Namen BEST OF CINEMA in Kooperation mit STUDIOCANAL zusammengefunden, um zukünftig an jedem ersten Dienstag des Monats Kultfilme, Klassiker und Meisterwerke der Filmgeschichte auf die große Leinwand zu bringen.