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Sneak Preview
Beschreibung
Die Sneak Preview bezeichnet eine unangekündigte Filmvorführung vor dem offiziellen Release. Die Besucher wissen beim Kartenkauf nicht, welcher Film gezeigt wird.
Eintritt: 5 €


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Sneak Preview
Die Sneak Preview bezeichnet eine unangekündigte Filmvorführung vor dem offiziellen Release. Die Besucher wissen beim Kartenkauf nicht, welcher Film gezeigt wird.
Eintritt: 5 €


[US] Historie / Liebesfilm / Drama

KVHS Kino OmU - Filme in der Originalsprache. Vor jedem Film findet eine Einführung in deutscher Sprache statt.
Anfang des 20. Jahrhunderts zieht die dänische Baronin Karen Blixen (Meryl Streep) nach Britisch-Ostafrika, dem heutigen Kenia, um mit ihrem Ehemann, Baron Bror von Blixen-Finecke (Klaus Maria Brandauer), ein neues Leben zu beginnen. Fernab ihrer europäischen Heimat muss sie sich an die ungewohnte Umgebung, die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Herausforderungen des Farmbetriebs gewöhnen. Während sie versucht, ihre Vorstellungen von einem selbstbestimmten Leben umzusetzen, lernt sie den britischen Abenteurer und Großwildjäger Denys Finch Hatton (Robert Redford) kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine intensive Beziehung, die jedoch von unterschiedlichen Vorstellungen über Freiheit, Bindung und Lebensführung geprägt ist. Gleichzeitig wächst Karens Verbundenheit mit Afrika und den Menschen, die sie dort trifft. Zu ihnen gehört unter anderem ihr Koch Kamante (Joseph Thiaka), dessen Lebensweg eng mit dem ihren verbunden ist.
Sydney Pollacks „Jenseits von Afrika“ (Originaltitel: „Out of Africa“) basiert auf Episoden aus dem Leben der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen. Als literarische Quellen dienten insbesondere ihr autobiografisches Werk „Afrika – dunkel lockende Welt”, die Novelle „Schatten wandern übers Gras” sowie ihre Briefe aus Afrika. Für die filmische Umsetzung wurden zudem Biografien über Blixen und Denys Finch Hatton herangezogen. Kurt Luedtke schrieb das Drehbuch, Sydney Pollack führte Regie und produzierte den Film. Wichtig ist, dass es sich bei dem Film nicht um eine streng dokumentarische Biografie handelt. Reale Ereignisse und Personen wurden für die Dramaturgie teilweise zusammengeführt, verändert oder zeitlich verschoben. Auch die Beziehung zwischen Blixen und Finch Hatton wurde für den Film entsprechend verdichtet. Die aufwendige Produktion wurde insbesondere für ihre Landschaftsaufnahmen und die Kameraarbeit von David Watkin bekannt und erhielt mehrere Oscars, darunter in den Kategorien „Bester Film”, „Beste Regie” und „Beste Kamera”.
Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


[US] Komödie

Der 70-jährige Witwer Ben Whittaker (Robert De Niro) ist im Ruhestand. Doch ihm fehlen eine Aufgabe und der regelmäßige Kontakt zu anderen Menschen. Deshalb bewirbt er sich als Senior-Praktikant bei einem jungen Online-Modeunternehmen mit Sitz in New York. Dort trifft der erfahrene Geschäftsmann auf eine völlig andere Arbeitswelt und auf die Gründerin und Geschäftsführerin Jules Ostin (Anne Hathaway). Jules ist jung, erfolgreich und ehrgeizig, steht aber gleichzeitig unter erheblichem beruflichem und privatem Druck. Zunächst weiß sie wenig mit dem deutlich älteren Praktikanten anzufangen, doch Ben erweist sich aufgrund seiner Lebenserfahrung, seiner ruhigen Art und seiner sozialen Kompetenz als überraschend wertvoller Mitarbeiter. Auch seine Begegnung mit der sympathischen Unternehmensmitarbeiterin Fiona (Rene Russo) wird zu einem wichtigen Bestandteil seines neuen Lebensabschnitts. Während Ben sich in der modernen Start-up-Welt zurechtfindet, verändert sich auch Jules' Blick auf ihren beruflichen und privaten Weg. Aus dem zunächst ungewöhnlichen Arbeitsverhältnis entwickelt sich eine Freundschaft, die beide Generationen miteinander verbindet.
Die Komödie wurde von Nancy Meyers geschrieben und inszeniert. Meyers verbindet klassische Elemente einer Komödie mit einem Generationenthema: Der Film stellt eine junge, digital geprägte Arbeitswelt einer älteren Generation gegenüber, ohne eine der beiden Seiten grundsätzlich als überlegen darzustellen. Bens vermeintlich überholte Erfahrungen erweisen sich vielmehr als Fähigkeiten, die in einer schnelllebigen Arbeitsumgebung weiterhin von Bedeutung sind. Gleichzeitig wird Jules nicht als bloße Vertreterin einer oberflächlichen Start-up-Kultur dargestellt, sondern als Unternehmerin, die mit den Anforderungen ihrer beruflichen Verantwortung und ihres Privatlebens umgehen muss.
Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


[US] Komödie

KinoCafé
Der 70-jährige Witwer Ben Whittaker (Robert De Niro) ist im Ruhestand. Doch ihm fehlen eine Aufgabe und der regelmäßige Kontakt zu anderen Menschen. Deshalb bewirbt er sich als Senior-Praktikant bei einem jungen Online-Modeunternehmen mit Sitz in New York. Dort trifft der erfahrene Geschäftsmann auf eine völlig andere Arbeitswelt und auf die Gründerin und Geschäftsführerin Jules Ostin (Anne Hathaway). Jules ist jung, erfolgreich und ehrgeizig, steht aber gleichzeitig unter erheblichem beruflichem und privatem Druck. Zunächst weiß sie wenig mit dem deutlich älteren Praktikanten anzufangen, doch Ben erweist sich aufgrund seiner Lebenserfahrung, seiner ruhigen Art und seiner sozialen Kompetenz als überraschend wertvoller Mitarbeiter. Auch seine Begegnung mit der sympathischen Unternehmensmitarbeiterin Fiona (Rene Russo) wird zu einem wichtigen Bestandteil seines neuen Lebensabschnitts. Während Ben sich in der modernen Start-up-Welt zurechtfindet, verändert sich auch Jules' Blick auf ihren beruflichen und privaten Weg. Aus dem zunächst ungewöhnlichen Arbeitsverhältnis entwickelt sich eine Freundschaft, die beide Generationen miteinander verbindet.
Die Komödie wurde von Nancy Meyers geschrieben und inszeniert. Meyers verbindet klassische Elemente einer Komödie mit einem Generationenthema: Der Film stellt eine junge, digital geprägte Arbeitswelt einer älteren Generation gegenüber, ohne eine der beiden Seiten grundsätzlich als überlegen darzustellen. Bens vermeintlich überholte Erfahrungen erweisen sich vielmehr als Fähigkeiten, die in einer schnelllebigen Arbeitsumgebung weiterhin von Bedeutung sind. Gleichzeitig wird Jules nicht als bloße Vertreterin einer oberflächlichen Start-up-Kultur dargestellt, sondern als Unternehmerin, die mit den Anforderungen ihrer beruflichen Verantwortung und ihres Privatlebens umgehen muss.
Eintritt: 5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen
Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.

KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt


[DE] Dokumentarfilm

Kooperation mit Förderverein Solling-Hospiz Christine Amalie e. V.
In Philipp Dörings Dokumentarfilm wird der Alltag auf der Palliativstation des Berliner Franziskus-Krankenhauses gezeigt. Im Mittelpunkt stehen reale Menschen, darunter der Arzt Sebastian Pfrang, der Palliativmediziner Winfried Hardinghaus, die Ärztin Annette Ortmann und Tabea Sammer, die jeweils sich selbst spielen. Döring begleitete über mehrere Monate hinweg die Arbeit auf der Station, Visiten und Gespräche mit Patienten und Angehörigen. Auch die internen Beratungen des medizinischen und pflegerischen Teams wurden gefilmt. Dabei geht es nicht nur um Krankheit und Sterben, sondern auch um persönliche Lebensgeschichten, Wünsche, Ängste, Fortschritte und zwischenmenschliche Beziehungen. Die Palliativmedizin zielt nicht darauf ab, eine unheilbare Erkrankung zu heilen, sondern die verbleibende Lebenszeit möglichst lebenswert und selbstbestimmt zu gestalten. Der Film zeigt, wie individuell diese Situationen sind und wie Ärzte, Pflegekräfte, Patienten und Angehörige gemeinsam Entscheidungen über Behandlung, Unterstützung und Abschied treffen.
„Palliativstation“ ist der erste abendfüllende Dokumentarfilm des Regisseurs Philipp Döring. Er war auch für Kamera, Schnitt und Produktion verantwortlich. Seine Weltpremiere feierte er 2025 im Forum der 75. Berlinale. Mit einer Laufzeit von 245 Minuten ermöglicht der Film eine sehr ausführliche Beobachtung des Stationsalltags. Döring verzichtet weitgehend auf eine klassische dokumentarische Erklärstruktur und lässt Situationen, Gespräche und Begegnungen ausgiebig wirken. Dadurch entsteht ein unmittelbarer Einblick in einen Bereich des Gesundheitswesens, der normalerweise stark von persönlichen und medizinischen Grenzen geprägt ist. Die Berlinale beschreibt den Film als Institutionsbeobachtung. „Palliativstation” wurde 2025 unter anderem mit dem Heiner-Carow-Preis der Berlinale und dem 3sat-Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet.
Eintritt: 5 €


[US/UK] Action / Thriller / Science Fiction

Action aus der Konserve
In einer düsteren Zukunft ist die Menschheit von einem Krieg gegen intelligente Maschinen bedroht. Ein nahezu unaufhaltsamer Terminator (Arnold Schwarzenegger) wird aus dem Jahr 2029 in das Los Angeles des Jahres 1984 geschickt, um die junge Sarah Connor (Linda Hamilton) aufzuspüren und zu töten. Denn sie wird in der Zukunft eine entscheidende Rolle für das Überleben der Menschheit spielen. Gleichzeitig reist der Soldat Kyle Reese (Michael Biehn) aus der Zukunft zurück, um sie zu beschützen. Damit beginnt für Sarah eine gnadenlose Flucht, bei der sie allmählich erkennt, weshalb sie zum Ziel der Maschinen geworden ist. Während der Terminator sie unerbittlich verfolgt, versucht Reese, sie nicht nur vor ihrem Verfolger zu schützen, sondern ihr auch die Zusammenhänge zwischen Gegenwart und Zukunft zu erklären.
„Terminator“ war der zweite Spielfilm des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron. Er entstand mit einem für einen Science-Fiction-Actionfilm vergleichsweise begrenzten Budget. Eine Besonderheit der Produktion war die Verbindung klassischer Spezialeffekte mit damals modernen filmtechnischen Verfahren. So kamen für die mechanische Erscheinung des Terminators und dessen Verletzungen unter anderem aufwendige Masken- und Animatronik-Effekte zum Einsatz. Der Film wurde 1984 zunächst als kleiner Science-Fiction-Thriller veröffentlicht und entwickelte sich zu einem internationalen Erfolg. Besonders prägend war dabei die Besetzung mit Arnold Schwarzenegger: Obwohl er zu diesem Zeitpunkt vor allem als Bodybuilder und aufstrebender Actiondarsteller bekannt war, machte ihn die wortkarge, körperlich dominierende Rolle des Terminators endgültig zu einem internationalen Filmstar. Der Erfolg führte später zu mehreren Fortsetzungen und machte die Figur des Terminators zu einer der bekanntesten Erscheinungen des Science-Fiction-Kinos.
Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


[JP] Anime / Fantasy / Familie

Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums kehrt der Studio-Ghibli-Klassiker zurück auf die große Leinwand
Die junge Chihiro ist mit ihren Eltern auf dem Weg zu einem Vergnügungspark, als sie nach dem Durchqueren eines geheimnisvollen Tunnels in eine magische Geisterwelt geraten. Dort werden ihre Eltern in Schweine verwandelt und Chihiro muss sich allein zurechtfinden. In einem Badehaus für erschöpfte Gottheiten begegnet sie außergewöhnlichen Wesen wie mehrarmigen Maschinisten, einem Faulgott, dem geheimnisvollen Ohngesicht und dem Jungen Haku. Die Hexe Yubaba (gesprochen von Nina Hagen) betreibt das Badehaus und kontrolliert ihre Arbeiter, indem sie ihnen die Namen raubt. Wer seinen Namen vergessen hat, kann nie wieder in seine Welt zurück. So ist es auch dem Jungen Haku widerfahren. Nun muss Chihiro Mut, eine bisher nicht gekannte Willenskraft und Ausdauer beweisen, um nicht nur ihre eigenen Eltern, sondern auch Haku vom Fluch zu befreien.
Wie bei vielen Filmen von Hayao Miyazaki geht es auch in „Chihiros Reise ins Zauberland“ unter anderem um Umweltschutz und die Frage, wie Menschen und Umwelt in Harmonie existieren können. So muss Chihiro im Badehaus den Gast Faulgott waschen, dem aufgrund seines üblen Gestanks niemand zu nahe kommen will. Sie befreit den Faulgott von allerlei menschlichem Abfall, sodass am Ende ein sprudelnder, verjüngter und klarer Flussgeist zum Vorschein kommt. Nach seinem Kinostart im Jahr 2001 entwickelte sich der Film zu einem weltweiten Erfolg und gewann als erster Anime überhaupt einen Oscar. Der japanische Kultfilm begeistert durch seine berührende Coming-of-Age-Geschichte und seine universellen Themen, die auch nach 25 Jahren nichts von ihrer Aktualität und Magie verloren haben. Aufgrund einiger düsterer Elemente wird der Film für Zuschauer ab 12 Jahren empfohlen.
Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


[US] Abenteuer / Drama

Der 22-jährige Christopher McCandless (Emile Hirsch) hat sein Studium gerade mit Auszeichnung abgeschlossen. Eine vielversprechende Zukunft liegt vor ihm. Doch zum Leidwesen seiner Eltern (William Hurt und Marcia Gay Harden) lehnt er ein Jurastudium an der renommierten Harvard University ab. Er bricht radikal mit seinem bisherigen, lieblosen Leben. Nachdem er all seine Ersparnisse an die Wohlfahrt gespendet hat, bricht er im Sommer 1990 zu einer Reise durch die Vereinigten Staaten auf, um sich selbst zu finden. Sein Weg führt ihn über Kalifornien, den Grand Canyon, Mexiko und Washington State nach Alaska, wo er in der unwirtlichen Wildnis nur von dem leben will, was die Natur ihm bietet. Unterwegs macht er Bekanntschaft mit einem alternden Hippie-Paar (Catherine Keener und Brian Dierker), einem vom FBI gesuchten Farmvorarbeiter (Vince Vaughn), der Aussteigerin Tracy (Kristen Stewart) und einem vereinsamten Witwer (Hal Holbrook). All diese Menschen prägen Chris, aber von seinem Ziel lässt er sich nicht abbringen ...
Der Traum vom Aussteigen und einem Leben in absoluter Freiheit: Mit seinem Roman „In die Wildnis“, in dem er die wahre Geschichte des jungen Abenteurers Christopher McCandless nachzeichnet, bewegte Bestsellerautor Jon Krakauer eine ganze Generation. Regisseur Sean Penn blieb bei seiner Verfilmung dicht an dem von Krakauer skizzierten Leben McCandless' und inszenierte so ein bewegendes Aussteigerdrama über die Suche nach Sinn und Freiheit. Der Film wird von Musik des Pearl-Jam-Frontsängers Eddie Vedder untermalt.
Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


[Deutschland/Polen/Belgien] Biografie / Drama / Musikfilm

Die junge Konzertveranstalterin Vera Brandes (Mala Emde) verfolgt Anfang der 1970er Jahre einen ungewöhnlichen Traum: Sie möchte internationale Jazzgrößen nach Deutschland holen. Gegen den Widerstand ihrer Eltern und zahlreicher Skeptiker organisiert sie 1975 ein Konzert des amerikanischen Pianisten Keith Jarrett (John Magaro) in der Kölner Oper. Doch kurz vor dem Auftritt drohen technische Probleme, organisatorische Pannen und finanzielle Risiken das gesamte Projekt scheitern zu lassen.
Regisseur Ido Fluk erzählt die wahre Geschichte hinter dem legendären „Köln Concert“, das später zu einem der meistverkauften Jazzalben der Musikgeschichte wurde. Im Mittelpunkt steht dabei weniger der berühmte Musiker als die junge Veranstalterin, deren Mut und Durchsetzungsvermögen dieses aussergewöhnliche Ereignis überhaupt erst möglich machten. Mit viel Zeitkolorit, einem sorgfältig rekonstruierten historischen Umfeld und einer herausragenden Leistung von Mala Emde bietet „Köln 75“ einen faszinierenden Blick auf ein bedeutendes Kapitel der Musikgeschichte.
Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


[UK] Musical / Horror / Komödie

Professor Abronsius (Jack MacGowran), ein etwas zerstreuter Gelehrter und Vampirforscher, reist gemeinsam mit seinem jungen Assistenten Alfred (Roman Polanski) in ein abgelegenes Dorf in den verschneiten Karpaten. Dort häufen sich rätselhafte Vorfälle und mysteriöse Todesfälle. Ihre Nachforschungen führen sie schließlich zu Graf von Krolock (Ferdy Mayne), der in einem düsteren Schloss residiert und ein Geheimnis verbirgt, das weit über gewöhnliche Legenden hinausgeht.
Roman Polanski gelang mit diesem Film eine außergewöhnliche Mischung aus Grusel, Satire und schwarzem Humor. Die opulente Ausstattung, die atmosphärischen Winterlandschaften und die liebevolle Parodie klassischer Vampirfilme machten „Tanz der Vampire“ zu einem Kultklassiker. Besonders in Europa gewann der Film über die Jahre eine große Fangemeinde. Seine Popularität führte schließlich zur Entstehung des erfolgreichen Musicals „Tanz der Vampire“, das seit den 1990er Jahren weltweit Millionen Zuschauer begeistert.
Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €