Archiv

Die Zeit, die wir teilen (2022)

Datum: Di., 19. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:45 Uhr

Drama / Romance

https://youtu.be/ujYCYL56bTw?si=fYscDpR7BzlYNwo9

Handlung

Als die französische Verlegerin Joan Verra (Isabelle Huppert) nach Jahrzehnten ihre erste große Liebe wiedertrifft, beschließt sie, Paris für eine Weile zu verlassen. Sie zieht sich in ihr Landhaus zurück, um auf ihr bisheriges Leben und ihre Entscheidungen zurückzublicken. Begleitet vom exzentrischen Autor Tim (Lars Eidinger) und ihrem Sohn Nathan (Swann Arlaud) begibt sie sich auf eine emotionale Reise in ihre Vergangenheit. Dabei verschwimmen ihre Erinnerungen zunehmend zwischen Wunschvorstellung und Wirklichkeit.

Hintergrund

Der Film stammt von Regisseur Laurent Larivière. Im Februar 2022 feierte er im Rahmen der Sektion „Berlinale Special“ auf der Berlinale seine Weltpremiere. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die französische Schauspielerin Isabelle Huppert, die im selben Jahr auf dem Festival mit dem Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

Der Film ist eine internationale Koproduktion zwischen Frankreich, Deutschland und Irland. Laurent Larivière schrieb das Drehbuch gemeinsam mit François Decodts. Es handelt sich um Larivières zweiten Langspielfilm als Regisseur. In Kritiken wurde der Film vor allem für seine ruhige, introspektive Inszenierung und die starke schauspielerische Leistung gelobt. Die Kameraarbeit übernahm Céline Bozon, die Musik komponierte Jérôme Rebotier.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Die Zeit, die wir teilen (2022)

Datum: Di., 19. Mai 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 16:45 Uhr

KinoCafé

Drama / Romance

https://youtu.be/ujYCYL56bTw?si=fYscDpR7BzlYNwo9

Handlung

Als die französische Verlegerin Joan Verra (Isabelle Huppert) nach Jahrzehnten ihre erste große Liebe wiedertrifft, beschließt sie, Paris für eine Weile zu verlassen. Sie zieht sich in ihr Landhaus zurück, um auf ihr bisheriges Leben und ihre Entscheidungen zurückzublicken. Begleitet vom exzentrischen Autor Tim (Lars Eidinger) und ihrem Sohn Nathan (Swann Arlaud) begibt sie sich auf eine emotionale Reise in ihre Vergangenheit. Dabei verschwimmen ihre Erinnerungen zunehmend zwischen Wunschvorstellung und Wirklichkeit.

Hintergrund

Der Film stammt von Regisseur Laurent Larivière. Im Februar 2022 feierte er im Rahmen der Sektion „Berlinale Special“ auf der Berlinale seine Weltpremiere. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die französische Schauspielerin Isabelle Huppert, die im selben Jahr auf dem Festival mit dem Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

Der Film ist eine internationale Koproduktion zwischen Frankreich, Deutschland und Irland. Laurent Larivière schrieb das Drehbuch gemeinsam mit François Decodts. Es handelt sich um Larivières zweiten Langspielfilm als Regisseur. In Kritiken wurde der Film vor allem für seine ruhige, introspektive Inszenierung und die starke schauspielerische Leistung gelobt. Die Kameraarbeit übernahm Céline Bozon, die Musik komponierte Jérôme Rebotier.


Eintritt: 5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Heldin (2025)

Datum: Di., 12. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:35 Uhr

Drama

https://youtu.be/zzDyERuMK5U?si=ZKblemJG8nOaxdcc

Handlung

Ein ganz gewöhnlicher Tag auf der Bettenstation einer chirurgischen Abteilung: Schwerverletzte müssen versorgt und Operierte umsorgt werden, während privilegierte, aber egoistische Privatversicherte Extrawürste verlangen. Das Pflegeteam ist aufgrund von chronischem Personalmangel natürlich mal wieder völlig unterbesetzt. Trotz der Hektik kümmert sich Floria (Leonie Benesch) fachkundig und mit voller Hingabe um ihre Patient*innen. Doch obwohl sie sich voll und ganz einsetzt, ist sie langsam am Ende ihrer Kräfte, und die Spätschicht gerät immer mehr außer Kontrolle – bis ihr schließlich ein folgenschwerer Fehler unterläuft.

Hintergrund

Der Film ist ein schweizerisch-deutsches Drama der Regisseurin und Drehbuchautorin Petra Volpe. Inhaltlich basiert das Projekt auf Recherchen von Petra Volpe zum Pflege- und Krankenhausalltag sowie auf dem Sachbuch „Unser Beruf ist nicht das Problem: Es sind die Umstände“ von Madeline Calvelage. Gedreht wurde unter anderem in ehemaligen Krankenhausgebäuden im Kanton Zürich und Baselland. Die Produktion wurde von mehreren öffentlichen Filmförderungen in der Schweiz und Deutschland unterstützt. Kamerafrau war Judith Kaufmann, die bereits mehrfach mit Volpe zusammenarbeitete. Kritiker hoben insbesondere den realistischen Stil und die gesellschaftliche Relevanz des Films hervor.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Mona Lisas Lächeln (2003)

Datum: Sa., 9. Mai 2026
Uhrzeit: 17:30 Uhr - 19:30 Uhr

KinoStricken

Romanze / Tragikomödie

https://youtu.be/2SJDXV167uY?si=3dsaRX1ZfAmO9qMS

Dieses Mal haben wir als kleinen Bonus eine Handarbeitsausstellung plus Vorführung einer Strickmaschine.

Handlung

Die junge Kunsthistorikerin Katherine Watson (Julia Roberts) unterrichtet am renommierten Mädchen-College Wellesley. Entschlossen tritt sie der altmodischen Gesellschaftsmoral entgegen und erzieht ihre traditionsbewussten Studentinnen dazu, dem Leben selbstbewusst zu begegnen. Insbesondere den beiden jungen Frauen Betty (Kirsten Dunst) und Joan (Julia Stiles) eröffnet sie einen Horizont, von dem sie bisher nicht zu träumen gewagt haben. Doch mit ihren unorthodoxen Lehrmethoden und liberalen Einstellungen stößt sie nicht bei jedem im konservativen College auf Zustimmung. Katherine muss nicht nur ihren Studentinnen beibringen, sich gegen äußere Umstände zur Wehr zu setzen, sondern auch selbst lernen, dass man für seine Träume kämpfen muss und manchmal einen Schritt zurück machen muss, um zwei nach vorne zu gehen.

Hintergrund

Die Regie des Films führte Mike Newell. Das Drehbuch stammt von Lawrence Konner und Mark Rosenthal. Der Film ist als historisches Drama in den frühen 1950er Jahren angelegt und verbindet ein aufwendiges Produktionsdesign mit einem klaren Fokus auf Figurenzeichnung, Besetzung und zeittypischer Atmosphäre. Im Zentrum der öffentlichen und kritischen Diskussion stand dabei weniger das spektakuläre Genre-Konzept, sondern vielmehr die Inszenierung gesellschaftlicher Normen und Institutionen jener Zeit sowie die Frage, wie sich der Film in das moderne Hollywood-Drama einordnet.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


KinoStricken - Gemeinsam gegen Einsam
Wir stricken gemeinsam und schauen einen Film.

Hierzu sind auch Gäste ohne Strichnadeln herzlich eingeladen.

Sneak Preview 05’26

Datum: Di., 5. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Sneak Preview

Beschreibung

Die Sneak Preview bezeichnet eine unangekündigte Filmvorführung vor dem offiziellen Release. Die Besucher wissen beim Kartenkauf nicht, welcher Film gezeigt wird.


Eintritt: 5 €

Sing Sing (2025)

Datum: Di., 28. April 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:45 Uhr

Drama

https://youtu.be/f12YeyGwBbc?si=ZrKTM1Z0p5AXcKq_

Handlung

John sitzt unschuldig im Gefängnis, verurteilt für einen Mord, den er nicht begangen hat. Die Arbeit in der Theatergruppe gibt ihm die Kraft, weiterhin seine Unschuld zu beweisen. Doch als der unberechenbare Clarence „Divine Eye“ Maclin der Theatergruppe beitritt, gerät die Routine der Gruppe aus dem Gleichgewicht. Es kommt nicht nur zu verbalen Reibereien, sondern auch die kreative Arbeit wird gestört. Der wenig umgängliche Neuling besteht nämlich darauf, statt eines weiteren dramatischen Stoffes eine Komödie auf die Bühne zu bringen, wodurch die bisherigen Vorbereitungen zunichte gemacht werden.

Hintergrund

Der Film erzählt auf überraschend klischeearme Weise die großartig inszenierte Geschichte von Häftlingen, die ein kunstorientiertes Rehabilitationsprogramm als Chance nutzen. Sie spielen Theater und entdecken dabei kreative Seiten an sich, die sie bisher nicht kannten. Sie schöpfen wieder Mut und Hoffnung.

Sing Sing (offiziell „Sing Sing Correctional Facility”) ist ein staatliches Gefängnis im US-Bundesstaat New York, das sich etwa 50 Kilometer von New York City entfernt befindet. Die Anstalt wird im Gefängnissystem der Vereinigten Staaten als Maximum-Security-Prison, also als Hochsicherheitsgefängnis, klassifiziert. Das RTA-Programm (Rehabilitation Through the Arts) ist ein bekanntes Programm in US-Gefängnissen. Es unterstützt Inhaftierte dabei, durch darstellende Künste wichtige Lebenskompetenzen zu entwickeln und gibt ihnen eine Perspektive. Es fördert den Ansatz der Resozialisierung durch menschliche Würde.

Im Alumni-Ensemble sind mehr als 85 % der Besetzung ehemalige Teilnehmer des RTA-Programms. Die ehemals Inhaftierten kehren als Schauspieler zurück und verleihen dem Film so eine beeindruckende Authentizität. Auch die Hauptdarsteller Clarence „Divine Eye“ Maclin und John „Divine G“ Whitfield spielen sich selbst oder Versionen ihrer selbst.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Blau ist eine warme Farbe [französisch OmU] (2013)

Datum: Mi., 22. April 2026
Uhrzeit: 19:30 Uhr - 22:30 Uhr

KVHS Kino OmU - Filme in der Originalsprache

Drama / Komödie

https://youtu.be/rgHHpldfVaQ?si=p0zgcxiMFF-ZE8GI

Vor jedem Film findet eine Einführung in deutscher Sprache statt.

Handlung

Adèle (Adèle Exarchopoulos) ist noch Schülerin, als sie feststellt, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt. Nachdem erste sexuelle Erfahrungen mit einem Mann sie nicht erfüllt haben, verliebt sich die 17-Jährige in die ältere Kunststudentin Emma (Léa Seydoux). Emma beeindruckt Adèle mit ihrem außergewöhnlichen Aussehen und ihrer bildungsbürgerlichen Attitüde. Die beiden Frauen beginnen eine Affäre, aus der eine Beziehung entsteht. Nach ihrem Schulabschluss beginnt Adèle eine Ausbildung zur Pädagogin und ist ihrer Freundin völlig verfallen. Emma macht Adèle zu ihrer Muse und stellt sie ihrem erlesenen Freundeskreis vor. Adèle wird zwar positiv aufgenommen, fühlt sich in der ungewohnten Umgebung jedoch nicht ganz wohl. Als Emma einige Zeit mit ihrer Ex-Freundin Lise (Mona Walravens) verbringt, reagiert Adèle sehr eifersüchtig und wirft sich dem nächstbesten Mann in die Arme …

Hintergrund

Der Film trägt den Originaltitel „La Vie d’Adèle" und wurde von Abdellatif Kechiche inszeniert. Er basiert lose auf der Graphic Novel „Le bleu est une couleur chaude” von Julie Maroh. Der Film wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2013 mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wurde außergewöhnlicherweise nicht nur dem Regisseur, sondern auch den beiden Hauptdarstellerinnen Adèle Exarchopoulos und Léa Seydoux zugesprochen. Diese Entscheidung unterstreicht die zentrale Bedeutung der schauspielerischen Leistungen für die Gesamtwirkung des Films.

Produktion und Rezeption waren von intensiven Diskussionen geprägt. Der Film zeichnet sich durch eine ungewöhnlich lange Laufzeit von rund drei Stunden sowie einen stark naturalistischen, beobachtenden Inszenierungsstil aus, der sich an Techniken des sozialrealistischen Kinos orientiert. Gleichzeitig gab es Kritik an den Arbeitsbedingungen während der Dreharbeiten, insbesondere seitens der beteiligten Schauspielerinnen und der Gewerkschaften der französischen Filmindustrie. Auch die explizite Darstellung von Intimität führte international zu kontroversen Debatten über künstlerische Freiheit, Blickregime und Repräsentation und machte den Film so zu einem viel diskutierten Werk innerhalb der zeitgenössischen Filmwissenschaft.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Tenor – Eine Stimme, zwei Welten (2022)

Datum: Di., 21. April 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Komödie

https://youtu.be/rKxyWlUjZWo?si=IbZluQIcAFSb5s8g

Handlung

Antoine (Mohammed Belkhir) ist ein junger Mann aus den Pariser Vorstädten, der ohne große Überzeugung ein Buchhaltungsstudium absolviert. Er teilt seine Zeit zwischen Rap-Battles, bei denen er sein Talent unter Beweis stellt, und seiner Tätigkeit als Sushi-Lieferant auf. Bei einem Einkaufsbummel in der Opéra Garnier kreuzt sich sein Weg mit dem von Madame Loyseau (Michèle Laroque), die an dieser ehrwürdigen Institution als Gesangslehrerin arbeitet. Sie erkennt in Antoine ein rohes Talent, das es zu fördern gilt. Trotz seiner fehlenden Opernerfahrung ist Antoine von dieser Ausdrucksform fasziniert und lässt sich überzeugen, den Unterricht von Madame Loyseau zu besuchen. Antoine bleibt keine andere Wahl, als seine Familie, seine Freunde und die ganze Stadt zu belügen, denn für sie ist die Oper ein Ding der Bourgeoisie, weit entfernt von ihrer Welt.

Hintergrund

Der Film ist eine französische Produktion von Claude Zidi Jr., dem Sohn des bekannten Regisseurs Claude Zidi. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Cyrille Droux. In den Hauptrollen sind Michèle Laroque und MB14 (bürgerlich Mohamed Belkhir) zu sehen. Letzterer ist insbesondere als Beatboxer bekannt und kann seine musikalische Erfahrung authentisch in die Rolle einbringen. Dies war für die Produktionsentscheidung von zentraler Bedeutung.

Ein wesentlicher Hintergrund des Films ist die bewusste Verbindung von urbaner Musikkultur mit klassischer Oper. Damit greift die Produktion ein Spannungsfeld auf, das in Frankreich auch kulturpolitisch diskutiert wird: die Öffnung traditioneller Hochkulturinstitutionen für neue Zielgruppen. Gedreht wurde überwiegend in Paris. Dabei wurden reale Schauplätze wie die Opéra Garnier genutzt, um Authentizität zu erzeugen. Die musikalische Ausrichtung des Films kombiniert klassische Opernarien mit modernen Einflüssen, was sich auch in der Besetzung widerspiegelt. Somit positioniert sich der Film als Beitrag zur Popularisierung der Oper in einem zeitgenössischen, jüngeren Kontext.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Tenor – Eine Stimme, zwei Welten (2022)

Datum: Di., 21. April 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 17:30 Uhr

KinoCafé

Komödie

https://youtu.be/rKxyWlUjZWo?si=IbZluQIcAFSb5s8g

Handlung

Antoine (Mohammed Belkhir) ist ein junger Mann aus den Pariser Vorstädten, der ohne große Überzeugung ein Buchhaltungsstudium absolviert. Er teilt seine Zeit zwischen Rap-Battles, bei denen er sein Talent unter Beweis stellt, und seiner Tätigkeit als Sushi-Lieferant auf. Bei einem Einkaufsbummel in der Opéra Garnier kreuzt sich sein Weg mit dem von Madame Loyseau (Michèle Laroque), die an dieser ehrwürdigen Institution als Gesangslehrerin arbeitet. Sie erkennt in Antoine ein rohes Talent, das es zu fördern gilt. Trotz seiner fehlenden Opernerfahrung ist Antoine von dieser Ausdrucksform fasziniert und lässt sich überzeugen, den Unterricht von Madame Loyseau zu besuchen. Antoine bleibt keine andere Wahl, als seine Familie, seine Freunde und die ganze Stadt zu belügen, denn für sie ist die Oper ein Ding der Bourgeoisie, weit entfernt von ihrer Welt.

Hintergrund

Der Film ist eine französische Produktion von Claude Zidi Jr., dem Sohn des bekannten Regisseurs Claude Zidi. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Cyrille Droux. In den Hauptrollen sind Michèle Laroque und MB14 (bürgerlich Mohamed Belkhir) zu sehen. Letzterer ist insbesondere als Beatboxer bekannt und kann seine musikalische Erfahrung authentisch in die Rolle einbringen. Dies war für die Produktionsentscheidung von zentraler Bedeutung.

Ein wesentlicher Hintergrund des Films ist die bewusste Verbindung von urbaner Musikkultur mit klassischer Oper. Damit greift die Produktion ein Spannungsfeld auf, das in Frankreich auch kulturpolitisch diskutiert wird: die Öffnung traditioneller Hochkulturinstitutionen für neue Zielgruppen. Gedreht wurde überwiegend in Paris. Dabei wurden reale Schauplätze wie die Opéra Garnier genutzt, um Authentizität zu erzeugen. Die musikalische Ausrichtung des Films kombiniert klassische Opernarien mit modernen Einflüssen, was sich auch in der Besetzung widerspiegelt. Somit positioniert sich der Film als Beitrag zur Popularisierung der Oper in einem zeitgenössischen, jüngeren Kontext.


Eintritt: 5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Sneak Preview 04’26

Datum: Di., 14. April 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:05 Uhr

Sneak Preview

Beschreibung

Die Sneak Preview bezeichnet eine unangekündigte Filmvorführung vor dem offiziellen Release. Die Besucher wissen beim Kartenkauf nicht, welcher Film gezeigt wird.


Eintritt: 5 €