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Oh la la – Wer ahnt denn sowas? (2024)

Datum: Sa., 13. Juni 2026
Uhrzeit: 17:30 Uhr - 19:05 Uhr

KinoStricken

[Frankreich] Komödie

https://youtu.be/OaSB9H7FO_A?si=nTQG71vkkfi7jYmD

Dieses Mal gibt es als kleinen Bonus Aperol Spritz

Handlung

Alice Martin (Chloé Coulloud) und François Bouvier Sauvage (Julien Pestel) stehen kurz vor ihrer Hochzeit. Um ihre Familien besser kennenzulernen, schenken sie ihren Angehörigen moderne DNA-Abstammungstests. Was als harmloser Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Kette überraschender Enthüllungen. Insbesondere François’ Vater Frédéric Bouvier Sauvage (Christian Clavier) und Alices Vater Gérard Martin (Didier Bourdon) müssen feststellen, dass die Familiengeschichten deutlich komplizierter sind als bisher angenommen.

Hintergrund

Die Komödie des Regisseurs Julien Hervé war einer der größten Kinoerfolge des Jahres 2024 in Frankreich. Mit viel Tempo und Situationskomik greift der Film aktuelle Themen wie Ahnenforschung, Identität und gesellschaftliche Vorurteile auf. Dabei lebt er vor allem vom Zusammenspiel seiner prominenten Hauptdarsteller:innen. Der Film verbindet klassischen französischen Humor mit modernen Fragestellungen und bietet beste Unterhaltung für ein breites Publikum.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


KinoStricken - Gemeinsam gegen Einsam
Wir stricken gemeinsam und schauen einen Film.

Hierzu sind auch Gäste ohne Strichnadeln herzlich eingeladen.

Könige des Sommers (2024)

Datum: Di., 9. Juni 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:50 Uhr

[Frankreich] Coming-of-Age / Tragikomödie

https://youtu.be/4LBvATxxTMs?si=z4nT4sFAXCxa0faC

Handlung

Der 18-jährige Totone (Clément Faveau) verbringt seine Zeit am liebsten mit Freunden und unbeschwerten Sommerabenteuern. Doch nach einem einschneidenden Ereignis muss er plötzlich Verantwortung für seine jüngere Schwester übernehmen und sich erstmals ernsthaft mit seiner Zukunft auseinandersetzen. Um Geld zu verdienen, beschließt er, an einem Wettbewerb für den besten Comté-Käse der Region teilzunehmen. Dieses Vorhaben erweist sich jedoch als deutlich schwieriger als gedacht.

Hintergrund

Regisseurin Louise Courvoisier erzählt eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, Familie und das Erwachsenwerden in einer ländlichen Region Frankreichs. Gedreht wurde überwiegend mit Laiendarstellern, was dem Film eine besondere Authentizität verleiht. Unter dem Originaltitel „Vingt Dieux“ feierte der Film bei den Filmfestspielen von Cannes große Erfolge und wurde von Publikum und Kritik gleichermaßen gelobt. Mit viel Humor und Feingefühl entsteht ein liebevolles Porträt des Lebens junger Menschen zwischen Tradition und Aufbruch.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Inkubus (2025)

Datum: Fr., 5. Juni 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

[Deutschland] Drama

Im Anschluss Diskussion und Info Veranstaltung zum Schutz der Kinder vor sexualisierter Gewalt

Handlung

Hildegard lebt im Deutschland des 17. Jahrhunderts in einer von Aberglauben, religiösem Dogma und patriarchalen Machtstrukturen geprägten Gesellschaft. Als ihre Stieftochter Agnes ins Visier der Inquisition gerät, muss sie eine Entscheidung treffen: Soll sie sich den herrschenden Verhältnissen unterordnen oder gegen sie aufbegehren? In einer von Angst, Misstrauen und religiösem Fanatismus geprägten Atmosphäre entfaltet sich ein eindringliches Drama über Mut, Verantwortung und Selbstbestimmung.

Hintergrund

Der Film ist eine Abschlussarbeit der Hamburg Media School und wurde von Reza Sam Mosadegh inszeniert. Das Drehbuch schrieb Ronja Lauderbach. Beim Filmfestival Max Ophüls Preis feierte der Film Premiere und wurde für seine dichte Atmosphäre und historische Authentizität gewürdigt. Die Produktion verbindet Elemente des historischen Dramas mit Anklängen an Mystery und Folk Horror und greift zugleich zeitlose Fragen nach Machtmissbrauch, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Kontrolle auf.


Eintritt: Frei

Harry und Sally [englisch OmU] (1989)

Datum: Mi., 3. Juni 2026
Uhrzeit: 19:30 Uhr - 21:10 Uhr

KVHS Kino OmU - Filme in der Originalsprache

[USA] Romantische Komödie

https://youtu.be/Vokh1R_pV3g?si=jb5ZvL2XHouNAQOW

Vor jedem Film findet eine Einführung in deutscher Sprache statt.

Handlung

Nachdem Harry Burns (Billy Crystal) und Sally Albright (Meg Ryan) ihr Studium abgeschlossen haben, fahren sie gemeinsam nach New York. Sie ahnen nicht, dass sie sich in den folgenden Jahren immer wieder begegnen werden. Harry ist überzeugt, dass Männer und Frauen keine echte Freundschaft führen können. Sally ist da ganz anderer Meinung. Im Laufe der Zeit kreuzen sich ihre Wege immer wieder, während sie verschiedene Lebensphasen, Beziehungen und persönliche Veränderungen durchlaufen. Dabei werden sie von ihren Freunden Marie (Carrie Fisher) und Jess (Bruno Kirby) unterstützt, die ebenfalls ihren eigenen Weg zum Glück suchen.

Hintergrund

Mit diesem Film schufen Regisseur Rob Reiner und Drehbuchautorin Nora Ephron eine der erfolgreichsten und beliebtesten romantischen Komödien aller Zeiten. Er besticht durch intelligente Dialoge, feinen Humor und glaubwürdige Figuren. Besonders Meg Ryan erlangte durch ihre Darstellung internationale Bekanntheit. Viele Szenen haben längst Kultstatus erreicht und werden regelmäßig in Listen der besten Filmkomödien aller Zeiten genannt. Auch mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Entstehung gilt der Film als Maßstab für das Genre.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Die glorreichen Sieben (1960)

Datum: Di., 2. Juni 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:05 Uhr

[USA] Western

Handlung

Das kleine mexikanische Dorf Ixcatlán wird regelmäßig von dem Banditen Calvera (Eli Wallach) und seiner Bande überfallen. Die verzweifelten Bewohner suchen Hilfe und engagieren den erfahrenen Revolverhelden Chris Adams (Yul Brynner). Gemeinsam mit Vin Tanner (Steve McQueen), Bernardo O’Reilly (Charles Bronson), Lee (Robert Vaughn), Britt (James Coburn), Harry Luck (Brad Dexter) und Chico (Horst Buchholz) stellt er sich der Aufgabe, das Dorf zu verteidigen. Während sie die Dorfbewohner auf den bevorstehenden Kampf vorbereiten, entwickeln sich Freundschaften, Loyalitäten und persönliche Konflikte.

Hintergrund

Mit dem Film schuf Regisseur John Sturges einen der einflussreichsten Western aller Zeiten. Der Film basiert auf Akira Kurosawas Meisterwerk „Die sieben Samurai“ und überträgt dessen Handlung meisterhaft in den amerikanischen Westen. Die hochkarätige Besetzung vereint zahlreiche spätere Hollywood-Legenden in einem Film. Bis heute berühmt ist die mitreißende Filmmusik von Elmer Bernstein, deren Hauptthema zu den bekanntesten Melodien der Filmgeschichte zählt. Der Film prägte das Bild des klassischen Ensemble-Westerns nachhaltig und genießt bis heute Kultstatus.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Der ganz große Traum (2011)

Datum: Di., 26. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:55 Uhr

Drama

https://youtu.be/StzjS3v6Ojo?si=zGdH__P4AQdjTdNv

Handlung

Im hochgradig konservativen Deutschland des Jahres 1874 wird Konrad Koch (Daniel Brühl) an ein renommiertes Gymnasium berufen, um den Schülern Englisch beizubringen. Diese zeigen sich jedoch wenig interessiert. Also greift der idealistische Lehrer zu einem Trick, um die Jugendlichen für sich einzunehmen. Er lässt sie kurzerhand zum Fußballspielen antreten, das zu dieser Zeit bestenfalls belächelt und schlimmstenfalls verachtet wird – ein Markenzeichen englischer Jugendkultur. Als Konrad für diese Anmaßung hochkant aus dem Betrieb fliegt, setzen sich die entflammten Schüler für ihn ein.

Hintergrund

Der deutsche Spielfilm entstand unter der Regie von Sebastian Grobler. Er basiert lose auf historischen Ereignissen rund um den Lehrer und Fußballpionier Konrad Koch. Dieser gilt als eine der prägenden Figuren bei der frühen Verbreitung des Fußballs in Deutschland. Die Produktion verbindet historische Elemente des Deutschen Kaiserreichs mit einem modernen, publikumsorientierten Erzählstil.

Insbesondere im Umfeld der starken Fußballbegeisterung in Deutschland nach den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 fand der Film große Beachtung. Allerdings wiesen Kritiker und Historiker darauf hin, dass die Darstellung historischer Zusammenhänge bewusst vereinfacht und dramaturgisch verändert wurde. So orientiert sich die Figur des Konrad Koch zwar an der realen Person, weicht in mehreren Punkten jedoch deutlich von historischen Quellen ab. Thematisch behandelt der Film vor allem gesellschaftliche Spannungen im Kaiserreich, darunter autoritäre Erziehungsideale, nationale Identität und den Einfluss englischer Kultur auf Deutschland im 19. Jahrhundert.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Die Zeit, die wir teilen (2022)

Datum: Di., 19. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:45 Uhr

Drama / Romance

https://youtu.be/ujYCYL56bTw?si=fYscDpR7BzlYNwo9

Handlung

Als die französische Verlegerin Joan Verra (Isabelle Huppert) nach Jahrzehnten ihre erste große Liebe wiedertrifft, beschließt sie, Paris für eine Weile zu verlassen. Sie zieht sich in ihr Landhaus zurück, um auf ihr bisheriges Leben und ihre Entscheidungen zurückzublicken. Begleitet vom exzentrischen Autor Tim (Lars Eidinger) und ihrem Sohn Nathan (Swann Arlaud) begibt sie sich auf eine emotionale Reise in ihre Vergangenheit. Dabei verschwimmen ihre Erinnerungen zunehmend zwischen Wunschvorstellung und Wirklichkeit.

Hintergrund

Der Film stammt von Regisseur Laurent Larivière. Im Februar 2022 feierte er im Rahmen der Sektion „Berlinale Special“ auf der Berlinale seine Weltpremiere. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die französische Schauspielerin Isabelle Huppert, die im selben Jahr auf dem Festival mit dem Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

Der Film ist eine internationale Koproduktion zwischen Frankreich, Deutschland und Irland. Laurent Larivière schrieb das Drehbuch gemeinsam mit François Decodts. Es handelt sich um Larivières zweiten Langspielfilm als Regisseur. In Kritiken wurde der Film vor allem für seine ruhige, introspektive Inszenierung und die starke schauspielerische Leistung gelobt. Die Kameraarbeit übernahm Céline Bozon, die Musik komponierte Jérôme Rebotier.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Die Zeit, die wir teilen (2022)

Datum: Di., 19. Mai 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 16:45 Uhr

KinoCafé

Drama / Romance

https://youtu.be/ujYCYL56bTw?si=fYscDpR7BzlYNwo9

Handlung

Als die französische Verlegerin Joan Verra (Isabelle Huppert) nach Jahrzehnten ihre erste große Liebe wiedertrifft, beschließt sie, Paris für eine Weile zu verlassen. Sie zieht sich in ihr Landhaus zurück, um auf ihr bisheriges Leben und ihre Entscheidungen zurückzublicken. Begleitet vom exzentrischen Autor Tim (Lars Eidinger) und ihrem Sohn Nathan (Swann Arlaud) begibt sie sich auf eine emotionale Reise in ihre Vergangenheit. Dabei verschwimmen ihre Erinnerungen zunehmend zwischen Wunschvorstellung und Wirklichkeit.

Hintergrund

Der Film stammt von Regisseur Laurent Larivière. Im Februar 2022 feierte er im Rahmen der Sektion „Berlinale Special“ auf der Berlinale seine Weltpremiere. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die französische Schauspielerin Isabelle Huppert, die im selben Jahr auf dem Festival mit dem Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

Der Film ist eine internationale Koproduktion zwischen Frankreich, Deutschland und Irland. Laurent Larivière schrieb das Drehbuch gemeinsam mit François Decodts. Es handelt sich um Larivières zweiten Langspielfilm als Regisseur. In Kritiken wurde der Film vor allem für seine ruhige, introspektive Inszenierung und die starke schauspielerische Leistung gelobt. Die Kameraarbeit übernahm Céline Bozon, die Musik komponierte Jérôme Rebotier.


Eintritt: 5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Heldin (2025)

Datum: Di., 12. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:35 Uhr

Drama

https://youtu.be/zzDyERuMK5U?si=ZKblemJG8nOaxdcc

Handlung

Ein ganz gewöhnlicher Tag auf der Bettenstation einer chirurgischen Abteilung: Schwerverletzte müssen versorgt und Operierte umsorgt werden, während privilegierte, aber egoistische Privatversicherte Extrawürste verlangen. Das Pflegeteam ist aufgrund von chronischem Personalmangel natürlich mal wieder völlig unterbesetzt. Trotz der Hektik kümmert sich Floria (Leonie Benesch) fachkundig und mit voller Hingabe um ihre Patient*innen. Doch obwohl sie sich voll und ganz einsetzt, ist sie langsam am Ende ihrer Kräfte, und die Spätschicht gerät immer mehr außer Kontrolle – bis ihr schließlich ein folgenschwerer Fehler unterläuft.

Hintergrund

Der Film ist ein schweizerisch-deutsches Drama der Regisseurin und Drehbuchautorin Petra Volpe. Inhaltlich basiert das Projekt auf Recherchen von Petra Volpe zum Pflege- und Krankenhausalltag sowie auf dem Sachbuch „Unser Beruf ist nicht das Problem: Es sind die Umstände“ von Madeline Calvelage. Gedreht wurde unter anderem in ehemaligen Krankenhausgebäuden im Kanton Zürich und Baselland. Die Produktion wurde von mehreren öffentlichen Filmförderungen in der Schweiz und Deutschland unterstützt. Kamerafrau war Judith Kaufmann, die bereits mehrfach mit Volpe zusammenarbeitete. Kritiker hoben insbesondere den realistischen Stil und die gesellschaftliche Relevanz des Films hervor.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Mona Lisas Lächeln (2003)

Datum: Sa., 9. Mai 2026
Uhrzeit: 17:30 Uhr - 19:30 Uhr

KinoStricken

Romanze / Tragikomödie

https://youtu.be/2SJDXV167uY?si=3dsaRX1ZfAmO9qMS

Dieses Mal haben wir als kleinen Bonus eine Handarbeitsausstellung plus Vorführung einer Strickmaschine.

Handlung

Die junge Kunsthistorikerin Katherine Watson (Julia Roberts) unterrichtet am renommierten Mädchen-College Wellesley. Entschlossen tritt sie der altmodischen Gesellschaftsmoral entgegen und erzieht ihre traditionsbewussten Studentinnen dazu, dem Leben selbstbewusst zu begegnen. Insbesondere den beiden jungen Frauen Betty (Kirsten Dunst) und Joan (Julia Stiles) eröffnet sie einen Horizont, von dem sie bisher nicht zu träumen gewagt haben. Doch mit ihren unorthodoxen Lehrmethoden und liberalen Einstellungen stößt sie nicht bei jedem im konservativen College auf Zustimmung. Katherine muss nicht nur ihren Studentinnen beibringen, sich gegen äußere Umstände zur Wehr zu setzen, sondern auch selbst lernen, dass man für seine Träume kämpfen muss und manchmal einen Schritt zurück machen muss, um zwei nach vorne zu gehen.

Hintergrund

Die Regie des Films führte Mike Newell. Das Drehbuch stammt von Lawrence Konner und Mark Rosenthal. Der Film ist als historisches Drama in den frühen 1950er Jahren angelegt und verbindet ein aufwendiges Produktionsdesign mit einem klaren Fokus auf Figurenzeichnung, Besetzung und zeittypischer Atmosphäre. Im Zentrum der öffentlichen und kritischen Diskussion stand dabei weniger das spektakuläre Genre-Konzept, sondern vielmehr die Inszenierung gesellschaftlicher Normen und Institutionen jener Zeit sowie die Frage, wie sich der Film in das moderne Hollywood-Drama einordnet.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


KinoStricken - Gemeinsam gegen Einsam
Wir stricken gemeinsam und schauen einen Film.

Hierzu sind auch Gäste ohne Strichnadeln herzlich eingeladen.