Archiv

Bombshell – Das Ende des Schweigens (2019)

Datum: Di., 31. März 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:50 Uhr

Biopic / Drama

https://youtu.be/Smj9c6gYz-g?si=vSdDIef8ady-W9da

Handlung

Dieses Drama, das auf wahren Begebenheiten beruht, handelt von den Fox-News-Moderatorinnen Megyn Kelly (Charlize Theron), Gretchen Carlson (Nicole Kidman) und der neu hinzugekommenen News-Produzentin Kayla Pospisil (Margot Robbie). Sie alle arbeiten unter der Leitung des Gründers Roger Ailes (John Lithgow). Jener nutzt seine Machtposition rigoros aus. Als Carlson ihn wegen jahrelanger sexueller Nötigung zur Rechenschaft ziehen will, melden sich immer mehr Frauen, die unter dem schamlosen Fehlverhalten des Fox-Gründers gelitten haben. Es beginnt ein Kampf gegen die Herrschaft toxischer und rücksichtsloser Männer, die das Bild des größten Nachrichtensenders der USA prägen. Doch das Aufbegehren gegen Ailes und für Gerechtigkeit fordert neben großem Mut noch viel größere Opfer. Die Karrieren und das Privatleben der Frauen stehen auf dem Spiel.

Hintergrund

Regie führte Jay Roach. Er konzentriert sich insbesondere auf die Erfahrungen der Moderatorinnen Megyn Kelly und Gretchen Carlson sowie auf die fiktive Figur Kayla Pospisil, die als narrative Verdichtung weiterer Betroffener dient. Das Drehbuch von Charles Randolph verbindet dokumentarisch recherchierte Details mit dramatischer Zuspitzung und beleuchtet die strukturellen Machtmechanismen innerhalb eines konservativen Medienkonzerns. In den USA erschien der Film unter dem Titel „Bombshell“ und wurde im Kontext der #MeToo-Debatte intensiv diskutiert, da er exemplarisch aufzeigt, wie Machtmissbrauch in hierarchischen Strukturen über lange Zeit hinweg gedeckt oder verharmlost wurde.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Flow (2024)

Datum: Di., 24. März 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:30 Uhr

Abenteuer / Animation / Familie / Fantasy

https://youtu.be/0ZiL_EOz_h8?si=4s2B50Bh_bEU6vWS

Sprachunabhängig verständlich

Handlung

Nachdem eine gewaltige Flut ihre Heimat überrollt und zerstört hat, muss eine kleine schwarze Katze auf einem Boot Zuflucht suchen. Dieses ungewöhnliche Gefährt wird von verschiedenen Tierarten bewohnt, die trotz ihrer Unterschiede lernen, zusammenzuhalten. Für den Einzelgänger mit den Samtpfoten ist das jedoch alles andere als einfach. Gemeinsam mit seinen Schicksalsgenossen navigiert er durch mystische, überflutete Landschaften und stellt sich den Herausforderungen einer veränderten Welt – immer mit dem großen Ziel vor Augen, sich in seiner neuen Realität zurechtzufinden.

Hintergrund

Der Film ist ein formal außergewöhnliches Werk des lettischen Regisseurs Gints Zilbalodis. Zilbalodis setzt auf eine nahezu dialogfreie Erzählweise und eine stark visuelle sowie atmosphärische Dramaturgie. Er verbindet ein postapokalyptisches Setting mit einer poetischen, beinah meditativen Bildsprache und thematisiert existenzielle Fragen von Gemeinschaft, Instinkt und Anpassungsfähigkeit. Produktionstechnisch ist der Film bemerkenswert, da er in weiten Teilen unabhängig und mit einem kleinen Team realisiert wurde. Die Animation nutzt stilisierte 3D-Welten mit einer fließenden Kameraführung, die stark an die Ästhetik von Videospielen erinnert und den Titel programmatisch aufgreift. International wurde „Flow” auf Festivals präsentiert und als Beispiel für die wachsende Bedeutung osteuropäischer Animationskunst gewürdigt. Damit steht der Film in einer Tradition kontemplativer Animationswerke, die weniger auf Dialog als auf visuelle Immersion und emotionale Resonanz setzen.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Vier Mütter für Edward (2024)

Datum: Di., 17. März 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:30 Uhr

Saint Patrick’s Day

Drama / Komödie

https://youtu.be/O8rkU5Vme-s?si=jVxekjXjXhYZGJC7

Handlung

Der Schriftsteller Edward (James McArdle) steht kurz vor dem lang ersehnten Durchbruch. Neben der Arbeit an seinem Debütroman kümmert er sich hingebungsvoll um seine resolute Mutter, mit der er zusammenlebt. Als sein Verlag ihm eine Lesereise durch die USA anbietet, gerät sein sorgfältig geordneter Alltag ins Wanken. Denn seine Freunde brechen zeitgleich zu einem spontanen Urlaub auf und lassen ihre Mütter bei ihm zurück. Innerhalb weniger Tage sieht sich Edward somit nicht nur mit beruflichen Entscheidungen konfrontiert, sondern auch mit dem Chaos, das vier eigenwillige Frauen unter seinem Dach entfesseln.

Hintergrund

Der irische Spielfilm wurde von Darren Thornton inszeniert, der das Drehbuch gemeinsam mit seinem Bruder Colin Thornton verfasste. Der Film zeichnet ein erzählerisches Setting, das Fragen nach familiärer Verantwortung, Überforderung im Pflegesystem und generationsübergreifender Solidarität aufgreift. Stilistisch verbindet Thornton Elemente der klassischen britisch-irischen Sozialkomödie mit fein beobachteter Figurenzeichnung. Die Kritik lobte insbesondere das Ensemble der älteren Darstellerinnen sowie die Balance zwischen Humor und Melancholie, die dem Film eine zugleich leichte und nachdenkliche Atmosphäre verleiht.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Haute Couture – Die Schönheit der Geste (2021)

Datum: Di., 17. März 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 17:40 Uhr

KinoCafé

Drama / Komödie / Tragikomödie

https://youtu.be/HEAwzhNR660?si=yzNgFtY4B5i_JPdV

Handlung

Nachdem die junge Jade (Lyna Khoudri) in der Pariser U-Bahn eine Handtasche gestohlen hat, bereut sie ihre Tat und versucht, die Besitzerin ausfindig zu machen. Sie hat nämlich entdeckt, dass die Tasche einer Frau gehören muss, die einen ähnlichen sozialen und ökonomischen Hintergrund hat wie sie selbst. Als Jade an der Tür des kleinen Vorstadthauses klingelt, in dem die Frau wohnt, lernt sie Esther (Nathalie Baye) kennen, eine Frau in den Sechzigern. Esther, die sich dem Ende ihrer Karriere als Direktrice bei Dior nähert, beschließt, der jungen Frau alles über das Nähen beizubringen.

Hintergrund

Regie führte Sylvie Ohayon, die das Drehbuch gemeinsam mit ihrem Bruder Pierre Trividic schrieb. Gedreht wurde teilweise in echten Haute-Couture-Ateliers, was dem Film eine hohe Authentizität verleiht. Inhaltlich verbindet der Film die Welt der exklusiven Pariser Mode mit sozialen Fragen: Die Begegnung zwischen der erfahrenen Schneidermeisterin und einer jungen Frau aus schwierigen Verhältnissen wird zum Ausgangspunkt einer Geschichte über die Weitergabe von Wissen, Handwerkskunst und gegenseitigem Respekt. Der Film ist somit weniger eine klassische Modegeschichte als ein ruhiges, humanistisches Drama, das die oft unsichtbare Präzision und Hingabe hinter der Haute Couture würdigt.


Eintritt: 5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Music for Black Pigeons (2022) [OmU]

Datum: Sa., 14. März 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Dokumentation / Musik

https://youtu.be/7a5YAmoN0iM?si=voUiA4N3AB34ZQW-

Kooperation mit Kultur im Esel e.V.

Beschreibung

Zu den bekanntesten und produktivsten Jazzmusikern der Welt zählen Jakob Bro, Bill Frisell, Lee Konitz, Paul Motian und Midori Takada. Für ihren gemeinsamen Dokumentarfilm haben Jørgen Leth und Andreas Koefoed die Musiker 14 Jahre lang begleitet. Sie folgten dem dänischen Komponisten Jakob Bro, der auf drei Kontinenten Kontakt zu zahlreichen Jazzmusikern suchte, um zu ergründen, woher die Energie und Leidenschaft in ihrer Musik rühren. Der Film wechselt dafür nicht nur die Kontinente, sondern auch zwischen Live-Jams und Porträts der Musiker.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Sinn und Sinnlichkeit [englisch OmU] (1995)

Datum: Mi., 11. März 2026
Uhrzeit: 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

KVHS Kino OmU - Filme in der Originalsprache

Drama / Komödie

https://youtu.be/2WGq2Rbs1Qg?si=NfbcRc90ItStK9r1

Vor jedem Film findet eine Einführung in deutscher Sprache statt.

Handlung

Nach dem Tod ihres Vaters und der Ernennung ihres Halbbruders zum neuen Hausherrn können Elinor und Marianne Dashwood (Emma Thompson und Kate Winslet) das Anwesen nicht mehr ertragen. Seine hochmütige Frau Fanny (Harriet Walter) ist nicht bereit, ihren Besitz zu teilen. Also zieht das Geschwisterpaar mit ihrer Mutter und der jüngsten Schwester in eine andere Grafschaft zu einem anderen Verwandten. Sie leben jedoch vergleichsweise mittellos, da ihr Vater seinen gesamten Besitz an seinen Sohn John vererbt hat. Noch schlimmer ist, dass die Schwestern nicht zu ihrem Liebesglück finden. Sobald sie einen Mann kennenlernen, verlässt dieser sie kurze Zeit später für eine andere.

Hintergrund

Bei dem Film handelt es sich um die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jane Austen aus dem Jahr 1811. Regie führte der Taiwanese Ang Lee, der mit seinem sensiblen und zurückhaltenden Inszenierungsstil internationale Anerkennung erlangte. Das Drehbuch schrieb Emma Thompson, die auch eine der Hauptrollen übernahm und hierfür mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Der Film wurde insbesondere für seine fein nuancierte Figurenzeichnung, die elegante Bildgestaltung und die Balance zwischen emotionaler Tiefe und leiser Ironie gelobt – ganz im Geist Jane Austens. Die Besetzung mit Kate Winslet, Hugh Grant und Alan Rickman trug maßgeblich zum Erfolg bei und verhalf mehreren Darstellern zu internationalen Durchbrüchen. „Sinn und Sinnlichkeit“ gilt bis heute als eine der gelungensten Verfilmungen von Jane Austens Werk und machte Ang Lee sowie Emma Thompson auch außerhalb des Arthouse-Kinos einem breiten Publikum bekannt.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Die Fotografin (2023)

Datum: Di., 10. März 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Biopic / Drama / Krieg

https://youtu.be/o48-hVFjd-E?si=cyydbqDGkFjiqd9e

Handlung

Als Frau mittleren Alters kämpft Lee Miller (Kate Winslet) mit aller Kraft dagegen an, nur als ehemaliges Model und Muse des Avantgarde-Fotografen Man Ray (Sean Duggan) in Erinnerung zu bleiben. Sie will mit der Liebe ihres Lebens, dem Kunsthändler Roland Penrose (Alexander Skarsgård), zusammen sein und zieht mit ihm in dessen Heimatstadt London, während die Nazis bereits ein europäisches Land nach dem anderen überfallen. Zunächst heuert Miller bei der britischen Vogue als Modefotografin an, hat jedoch schon bald wieder genug davon. Denn auch dieser Job wird von Männern bestimmt. Frauen sollen gefälligst ihre Pflicht erfüllen. Sie will aus diesem System ausbrechen und als Kriegsfotografin an die Front. Mithilfe ihrer Chefredakteurin Audrey Withers (Andrea Riseborough) stellt sie einen entsprechenden Antrag, der jedoch abgewiesen wird, da sie eine Frau ist. Die Amerikaner hingegen nehmen sie mit offenen Armen auf. Doch der Weg in den Krieg ist nicht ungefährlich.

Hintergrund

Der Film basiert auf der Biografie „The Lives of Lee Miller“ von Antony Penrose, Millers Sohn, und beleuchtet vor allem ihre Arbeit als Kriegsfotografin während des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum steht Millers Tätigkeit für das britische Magazin Vogue, für das sie die Befreiung Europas dokumentierte und dabei unter anderem die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald fotografierte. Berühmt wurde eines ihrer Bilder, das sie in Hitlers Badewanne zeigt – ein starkes Symbol für das Ende des NS-Regimes. Regisseurin Ellen Kuras konzentriert sich jedoch nicht nur auf die historischen Ereignisse, sondern auch auf die psychischen Belastungen, die mit Millers Arbeit einhergingen. Somit ist der Film sowohl ein Porträt einer mutigen Frau als auch eine Reflexion über die Verantwortung und den Preis des dokumentarischen Blicks auf den Krieg.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €

Ein Tag ohne Frauen (2024) [OmU]

Datum: So., 8. März 2026
Uhrzeit: 11:00 Uhr - 13:00 Uhr

Matinee am Sonntag

Dokumentation

https://youtu.be/6E6LH96aND4?si=VmjzOim_DTIYUW_l

Zum Weltfrauentag vom FrauenForum Einbeck

Beschreibung

Am 24. Oktober 1975 legten 90 Prozent der isländischen Frauen ihre Arbeit nieder, verließen ihre Häuser und weigerten sich, zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern. Damit brachten sie das ganze Land zum Stillstand und sorgten dafür, dass Island als „bester Ort der Welt, um eine Frau zu sein“, bekannt wurde. In diesem Dokumentarfilm erzählt Pamela Hogan zum ersten Mal die Geschichte dieses historischen Tages aus der Perspektive der beteiligten Frauen. Spielerische Animationen und eine humorvolle Note begleiten den Film.


Mit Sektempfang und Bruch.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Spende für die Stiftung Kinderheimat Neuhaus.

The Breakfast Club (1985)

Datum: Sa., 7. März 2026
Uhrzeit: 17:30 Uhr - 19:30 Uhr

KinoStricken

Drama / Komödie / Tragikomödie

https://youtu.be/87qDTR6WcLE?si=0w0na8hW49w2o-tD

Dieses Mal haben wir als kleinen Bonus eine Tauschbörse für Restwolle im Angebot.

Handlung

Der Musterschüler Brian Johnson (Anthony Michael Hall), der Athlet Andrew Clark (Emilio Estevez), die wohlhabende Claire Standish (Molly Ringwald), der Raufbold John Bender (Judd Nelson) und die Außenseiterin Allison Reynolds (Ally Sheedy) müssen an einem Samstagmorgen gemeinsam in der Schulbibliothek nachsitzen. Ihre Aufgabe ist es, einen Aufsatz über ihre Persönlichkeit zu schreiben. Unter der Aufsicht des unsicheren Lehrers Richard Vernon (Paul Gleason) entwickelt sich zwischen den Jugendlichen ein dynamischer Prozess. Sie erkennen, dass sie zwar individuelle Persönlichkeiten sind, aber auch viele Gemeinsamkeiten haben. Die klaren Grenzen zwischen den einzelnen Schülern weichen zugunsten eines komplexeren Bildes auf, das Raum für eine differenzierte Betrachtung jenseits simpler Klischees lässt …

Hintergrund

Der Film ist ein US-amerikanischer Jugendfilm von John Hughes und gilt als einer der prägenden Filme des sogenannten „Brat-Pack“-Kinos. In dem Film hinterfragt John Hughes gängige Teenager-Klischees und legt soziale Rollenbilder offen. Er thematisiert Leistungsdruck, familiäre Erwartungen, Ausgrenzung und Identitätssuche und traf damit den Nerv einer ganzen Generation. Der Film entwickelte sich rasch zum Kultklassiker der 1980er-Jahre – nicht zuletzt aufgrund seiner ehrlichen Darstellung jugendlicher Gefühle. Bis heute gilt er als Referenzwerk für das Genre des Coming-of-Age-Films.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €


KinoStricken - Gemeinsam gegen Einsam
Wir stricken gemeinsam und schauen einen Film.

Hierzu sind auch Gäste ohne Strichnadeln herzlich eingeladen.

Der Salzpfad (2024)

Datum: Di., 3. März 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:55 Uhr

Biopic / Drama

https://youtu.be/UWFxaPje4sk?si=bAeaYsE8f-VU0Hym

Handlung

Moth (Jason Isaacs) und Raynor (Gillian Anderson) stehen vor dem Nichts: Sie haben ihr Zuhause, ihr Vermögen und Moths Gesundheit verloren. Mit nur einem Rucksack und einem kleinen Zelt begeben sie sich auf eine mutige Reise entlang des South West Coast Path, Englands berühmten Küstenwanderwegs. Da sie keinen festen Wohnsitz haben, wird der Ort, an dem sie ihr Lager aufschlagen, zu ihrem neuen Zuhause. Unterwegs sehen sie sich mit Vorurteilen und Ablehnung konfrontiert und machen sich ständig Sorgen, ob sie genug Geld für den nächsten Tag haben werden. Doch trotz aller Widrigkeiten finden sie in der Natur und in zufälligen Begegnungen Trost und Inspiration. Ihre Wanderung wird zu einer Reise zurück ins Leben, bei der sie ihre Liebe neu entdecken, innere Stärke entwickeln und den Grundstein für eine neue Zukunft legen.

Hintergrund

Bei dem Film handelt es sich um die britische Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Raynor Winn aus dem Jahr 2018 unter der Regie von Marianne Elliott. Für Elliott war es das Spielfilmdebüt. Das Drehbuch schrieb Rebecca Lenkiewicz. Der Film wurde für seine starke visuelle Umsetzung und die Leistung des Hauptdarsteller-Duos gelobt. Hintergrunddiskussionen über die Authentizität der zugrunde liegenden wahren Geschichte begleiteten sowohl das Buch als auch den Film. Im Sommer 2025 hatten Medienberichte Zweifel an einigen wahren Begebenheiten erhoben, was eine Kontroverse auslöste und Debatten über Erinnerungsprotokolle sowie Genregrenzen zwischen Fakt und Fiktion nach sich zog.


Eintritt: Erwachsene 8 € | Ermäßigt 5 €