Ein besonderer Film von 1994 mit dem Weihnachtsmann zur kalten Jahreszeit.
Eintritt: frei. Über eine kleine Spende würden wir uns freuen.
Die Sneaky View bezeichnet eine Filmvorführung, mit nur angedeutetemInhalt. Die Besucher wissen beim Kartenkauf also nicht genau, welcher Film gezeigt wird.Im Unterschied zu einer Sneak Preview, werden hierbei alte Filme und nicht die zukünftigen gezeigt.
Ein besonderer Film von 1994 mit dem Weihnachtsmann zur kalten Jahreszeit.
Eintritt: Frei + 3 € für Kaffee und Kuchen. Über eine kleine Spende würden wir uns freuen.
Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.
KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee. Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt
Die Sneaky View bezeichnet eine Filmvorführung, mit nur angedeutetemInhalt. Die Besucher wissen beim Kartenkauf also nicht genau, welcher Film gezeigt wird.Im Unterschied zu einer Sneak Preview, werden hierbei alte Filme und nicht die zukünftigen gezeigt.
Griechenland, 1950: Jacques (Jean-Marc Barr) und Enzo (Jean Reno) brechen alle Rekorde: Jacques kann am tiefsten tauchen und Enzo am längsten unter Wasser bleiben. Zwanzig Jahre später treffen sie wieder aufeinander, als Konkurrenten in derselben Unterwassermeisterschaft. Die Herausforderung: nicht nur am tiefsten, sondern auch am längsten tauchen. Wer wird das Rennen machen?
Der französische Taucherfilm, bei dem Luc Besson für Regie, Drehbuch und Produktion verantwortlich war, ist eine fiktive Geschichte, die lose an die Biografien der Apnoetaucher Jacques Mayol und Enzo Maiorca angelehnt ist. Besson, der früher selbst als Tauchlehrer tätig war und einen kurzen Cameo-Auftritt als Taucher hat, erfüllte sich mit dem Film einen persönlichen Traum.
Eintritt: Erwachsene 8 € Ermäßigt 5 €
Über 300 Kinos haben sich unter dem Namen BEST OF CINEMA in Kooperation mit STUDIOCANAL zusammengefunden, um zukünftig an jedem ersten Dienstag des Monats Kultfilme, Klassiker und Meisterwerke der Filmgeschichte auf die große Leinwand zu bringen.
Der Einbecker Geschichtsverein lädt zum Vortrag „Tü-Tü und Zack-Zack. Die fast vergessenen Karrieren von Wilhelm Bendow und Hubert von Meyerinck“ von Matthias Gerschwitz ein.
Wilhelm Bendow (1884-1950) und Hubert von Meyerinck (1896-1971) standen auf denselben Bühnen und vor denselben Kameras – gelegentlich sogar zusammen – und hatten auch sonst viel gemeinsam, sei es der Berufsbeginn, ihre Präsenz auf Theater- und Kabarettbühnen oder ihre »tragische Veranlagung«, wie man Homosexualität in den Zeiten nannte.
Bendow und Meyerinck sind unterschiedlich mit ihrer sexuellen Orientierung umgegangen. Der eine hat sie nie öffentlich gemacht, ist aber schon früh mit kokett-spielerischer und manierierter Art auf der Bühne und im Film aufgefallen, zudem hatte er im Stillen einen langjährigen Partner. Vom anderen, der aus seiner Männerliebe nie einen Hehl machte, sind offiziell keine Partnerschaften bekannt, da er sein Privatleben geschickt vor Öffentlichkeit und Presse abzuschirmen wusste. Überliefert sind dafür aber wahre Freundschaften im privaten und beruflichen Umfeld. Zudem zeigte er auch große Solidarität gegenüber ihm eigentlich unbekannten Menschen, denen zu helfen er bereit war, wann immer es ihm nötig schien.
Nicht nur aus diesen Gründen haben Bendow und Meyerinck diese Hommage, die mit ihrer Künstlerbiographie einhergehen soll, mehr als verdient. Matthias Gerschwitz widmet den beiden eine neue Biografie und stellt sie im Rahmen eines Vortrages beim Einbecker Geschichtsverein vor. Dazu gibt es einen Büchertisch.
Matthias Gerschwitz erinnert an zwei großartige Bühnenkünstler, über die es weit mehr zu erzählen gibt als nur ein traniges »Aaaaach, ist der Rasen schön grün« oder ein markiges »Zack–Zack«.
Aus eines Mannes Mädchenzeit ist eine kurze, deutsche Stummfilmkomödie aus dem Jahre 1913 mit Wilhelm Bendow in der Titelrolle. Der Film ist ein sehr frühes Beispiel für Travestie auf der Leinwand.
Anno Domini 1327, letzte Novemberwoche, in einer reichen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin. Bruder William von Baskerville (Sean Connery), gelehrter Franziskaner aus England, kommt als Sondergesandter des Kaisers in heikler Mission: Er soll ein hochpolitisches Treffen zwischen der Ketzerei verdächtigten Minoriten und päpstlichen Gesandten arrangieren. Doch schon bald erweist sich sein Aufenthalt in der Abtei als apokalyptischer Horror.
William und sein Assistent Adson (Christian Slater) werden Zeugen der wundersamsten und für eine Abtei seltsamsten Ereignisse und Todesfälle. William wird vom Ermittlungsfieber gepackt: Mehr als der Streit zwischen Kaiser und Papst interessiert ihn die Entlarvung des Mörders, und so dringt er immer tiefer in die Geheimnisse der Abtei ein. Und er muss sich beeilen: Sein ärgster Widersacher Bernardo Gui (F. Murray Abraham), ein gnadenloser Hexen- und Ketzerjäger, wähnt hinter den Vorfällen den Teufel am Werk und hat schnell seine Sündenböcke gefunden…
Jean-Jacques Annauds Adaption von Umberto Ecos Erfolgsroman gehört zu den überzeugenden Literaturverfilmungen. Während Eco seinerzeit immer wieder betonte, sein Roman sei sein Roman und der Film sei eben der Film, und damit darauf hinwies, dass es zwischen den beiden Kunstformen niemals eine wie auch immer geartete Kongruenz geben könne, und sich auch nicht zu einer wie auch immer gearteten Mitwirkung am Film überreden ließ, legte Annaud großen Wert auf ein möglichst authentisches Produktionsdesign und die Schaffung einer Atmosphäre, die den kirchlichen und weltlichen Gegensätzen ebenso Rechnung trägt wie der Inszenierung der Geschichte als Kriminalfall.
Das gelingt dem Film von Anfang an. Wir begegnen einem für die damalige Zeit ungewöhnlichen, geradezu aufgeklärten Franziskaner, William, der sich weder von apokalyptischen Visionen noch von Aberglauben leiten lässt, sondern im Gegenteil von sehr irdischen Erklärungen für irdische Vorgänge überzeugt ist. Ihm stehen Mönche gegenüber, darunter sein Glaubensbruder Ubertino (William Hickey), die den Teufel und biblische Prophezeiungen für die Ursache der Ereignisse halten.
Eintritt: Erwachsene 8 € Ermäßigt 5 €
Über 300 Kinos haben sich unter dem Namen BEST OF CINEMA in Kooperation mit STUDIOCANAL zusammengefunden, um zukünftig an jedem ersten Dienstag des Monats Kultfilme, Klassiker und Meisterwerke der Filmgeschichte auf die große Leinwand zu bringen.
Der tanzbegeisterte Teenager Ren McCormack (Kevin Bacon) zieht mit seiner Mutter von Chicago in die langweilige Kleinstadt Bomont. In der bibelfesten Gemeinde gilt das Wort des Pfarrers Shaw Moore (John Lithgow). Seit einige Jugendliche bei einem Autounfall ums Leben kamen, sind Rockmusik, Alkohol und Tanzen in Bomont verboten.
Schon bald gerät Ren wegen seiner Musikbegeisterung in Konflikt mit seinen Mitschülern und anderen Einwohnern. Es kostet den Teenager, der sich schnell mit der Pfarrerstochter Ariel Moore (Lori Singer) und ihrer besten Freundin Rusty (Sarah Jessica Parker) anfreundet, einiges an Überzeugungsarbeit, bis das Dorf wieder „footloose“, also frei und ungebunden ist…
Die Geschichte beruht zum Teil auf wahren Begebenheiten: In Elmore City, einer Kleinstadt in Oklahoma, galt seit 1898 ein Tanzverbot. Erst 1980 wagten es die Jugendlichen der Stadt, sich öffentlich gegen dieses Gesetz aufzulehnen. Es war ein Kampf zwischen der Jugend und der konservativen Kirchengemeinde. Als nach 81 Jahren wieder eine Tanzveranstaltung stattfand, berichtete ganz Amerika darüber.
Der Film wurde hauptsächlich in Utah gedreht, vor allem in der Kleinstadt Payson und ihrer Highschool.
Kevin Bacon erhielt die Rolle erst, nachdem Tom Cruise und Rob Lowe abgesagt hatten. Regisseur Ross war auf Bacon durch seinen Auftritt in American Diner aufmerksam geworden. Sarah Jessica Parker spielte in dem Film eine ihrer ersten Spielfilmrollen.
Der Soundtrack des Films war sehr erfolgreich, der Titelsong, gesungen von Kenny Loggins, wurde ein internationaler Hit.
Wegen Überlänge startet der Film bereits um 19:30 anstatt wie gewohnt um 20 Uhr.
Gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Northeim.
1939: Mit Hilfe jüdischen Kapitals gelingt es dem gerissenen Geschäftsmann Oskar Schindler (Liam Neeson), in Krakau eine enteignete Emaillefabrik zu kaufen, die fortan Feldgeschirr für den heraufziehenden Krieg produziert. Um seinen Profit zu maximieren, setzt er billige jüdische Arbeitskräfte aus dem Krakauer Ghetto ein, die ihm aufgrund der kriegswichtigen Güter, die seine Fabrik produziert, zur Verfügung stehen. Schindler versteht es, zu repräsentieren und Geschäftskontakte zu knüpfen, ist aber für Verwaltungs- und Koordinationsaufgaben auf seinen versierten Buchhalter Itzhak Stern (Ben Kingsley) angewiesen. Im Zusammenspiel ihrer Talente entwickelt sich die Emaillefabrik zu einem florierenden Unternehmen, das immer mehr Arbeitskräfte benötigt.
Stern, dem in Personalfragen freie Hand gelassen wird, nutzt diese, um möglichst vielen Juden, vor allem solchen, die aufgrund ihrer akademischen oder künstlerischen Vergangenheit oder einer Behinderung für die Industriearbeit nicht in Frage kommen, einen Arbeitsplatz in der Fabrik zu verschaffen. 1943 werden die Überlebenden des Krakauer Ghettos in das Arbeitslager Krakau-Plaszów gebracht. Hier muss Schindler mit ansehen, wie die Häftlinge unmenschlich behandelt werden, wie Wachsoldaten willkürlich Menschen erschießen. Dann soll auch dieses Lager geschlossen und die noch lebenden Juden zur Vernichtung nach Auschwitz gebracht werden. Doch Schindler setzt alles daran, dies zu verhindern.
Steven Spielberg nahm sich 1993 der Biographie Oskar Schindlers an. Basierend auf dem 1982 erschienenen Roman „Schindler’s Ark“ von Thomas Keneally schuf der Regisseur das wohl beste und eindringlichste filmische Werk zum Thema Holocaust. Die wahre Geschichte des Nationalsozialisten Schindler, der im Konzentrationslager Auschwitz über 1200 Menschen vor dem sicheren Tod rettete, wurde 1994 zu Recht für zwölf Oscars nominiert und schließlich mit sieben der begehrtesten Filmpreise ausgezeichnet, darunter die Academy Awards für den besten Film und die beste Regie.
Mit „Schindlers Liste“ ist Spielberg ein Meisterwerk gegen das Vergessen gelungen. Klischees und Schwarz-Weiß-Malerei, die oft mit diesem Thema einhergehen, werden vermieden, die Judenverfolgung realistisch dargestellt. Oskar Schindler wird nicht als unschuldiger, herzensguter Mensch glorifiziert. Obwohl er von Anfang an kein Anhänger der nationalsozialistischen Ideologie ist, beschäftigt er die Juden nicht aus Menschlichkeit, sondern aus Profitgründen. Das Streben nach Geld und Einfluss treibt ihn an, er ist der Völlerei nicht abgeneigt und hält sich in keiner Weise an den ehelichen Treueschwur. Seine Arbeiter und deren prekäre Lage interessieren ihn wenig. Erst allmählich gehen ihm die Augen auf.
Das Thema Antisemitismus ist auch fast 80 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur in Deutschland und in der Welt aktueller denn je. Viele Menschen verharmlosen oder relativieren die menschenverachtenden Gräueltaten oder machen Opfer zu Tätern. In Schindlers Liste setzt sich Spielberg erstmals mit seiner jüdischen Identität und dem Antisemitismus in Europa auseinander. Seine Großeltern waren damals aus Angst nach Amerika geflohen.
Der Eintritt ist frei. Diskussionen im Nachgang der Veranstaltung sind erwünscht.
Die Soroptimistinnen vom Club Einbeck - Northeim freuen sich auf die erste Benefizveranstaltung mit dem NEU-Deli Team und laden herzlich zu einem berührenden Film ein.
Maria (Karin Viard) muss beruflich neu anfangen. Die alte Dame, deren Haushalt sie viele Jahre geführt hat, ist gestorben, und so fängt Maria als Putzfrau an der Pariser Académie des Beaux-Arts an. Dort eröffnet sich ihr eine völlig neue Welt: die Dynamik der weltoffenen Studierenden, ihre kreativen Kunstprojekte und nicht zuletzt die Begegnung mit dem Hausmeister Hubert (Grégory Gadebois). Die Chemie zwischen dem Grantler und der Reinigungskraft stimmt auf Anhieb. Vielleicht liegt es an seinem Elvis-Hüftschwung, den er heimlich im Büro übt? Begeistert lässt sich Maria aus dem Alltagstrott ihrer langjährigen Ehe reißen. Sie entdeckt ihre eigene schöpferische Kraft und die Sehnsucht nach Neuem, die viel zu lange keinen Ausdruck gefunden hat. Zwischen ihr und Hubert entwickelt sich eine tiefe Verbundenheit und ihre Lebensfreude erwacht. Wird Maria den Mut finden, noch einmal neu anzufangen?
Der Film ist eine berührende und inspirierende, französische Feelgood-Komödie über Sehnsüchte, geheime Leidenschaften und neue Anfänge. Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Karin Viard („Verstehen sie die Béliers?“) spielt die schüchterne Maria und wird von den Regisseur*innen Lauriane Escaffre und Yvonnick Muller, die beide selbst eine kleine Rolle im Film haben, in ihrem Langfilmdebüt einfühlsam in Szene gesetzt. Der Film überzeugt nicht nur durch die zarte Liebesgeschichte zwischen Maria und Hubert, sondern auch durch seine Bildsprache voll Poesie und Kunst, entsprechend dem Setting an der Pariser Académie des Beaux-Arts.
"Maria träumt" wurde auf den 39. Französischen Filmtagen Tübingen | Stuttgart mit dem Publikumspreis Stuttgart sowie dem Verleihförderpreis ausgezeichnet.
Vietnam, 1969: Der paranoide Sergeant Andrew Scott (Dolph Lundgren) läuft Amok und tötet, besessen von der Vorstellung, von Verrätern umgeben zu sein, zahlreiche Kameraden und unschuldige Zivilisten. Der Soldat Luc Deveraux (Jean-Claude Van Damme) versucht ihn aufzuhalten, was beide das Leben kostet.
23 Jahre später hat Colonel Perry (Ed O'Ross) zusammen mit dem Wissenschaftler Dr. Christopher George (Jerry Orbach) das „Universal Soldier“-Programm ins Leben gerufen. Tote Soldaten werden reanimiert und als tödliche Kampfmaschinen mit übermenschlichen Kräften im Kampf gegen Terroristen eingesetzt. Zu den Universal Soldiers gehören auch Deveraux und Scott. Doch dann weckt ein Einsatz in Deveraux Erinnerungen an Vietnam.
Als kurz darauf die neugierige Journalistin Veronica Roberts (Ally Walker) versucht, hinter die Geheimnisse der Universal Soldiers zu kommen und dabei fast von Scott getötet wird, greift Deveraux ein und flieht mit der Reporterin. Während Deveraux langsam lernt, wieder ein Mensch zu werden, nehmen Perry und seine Supersoldaten - allen voran der immer gefährlicher werdende Scott - die Verfolgung auf…
Wer von Europa nach Hollywood will, kann in der Traumfabrik selten mit einem Herzensprojekt starten. Am Anfang steht meist eine Auftragsarbeit. Diese Erfahrung machte auch Roland Emmerich, der später Kassenschlager wie die Katastrophenthriller "Independence Day" und "The Day After Tomorrow" inszenierte. Seine US-Karriere startete er allerdings mit einem B-Actioner: „Universal Soldier“ ist ein Vehikel für die muskelbepackten Helden Dolph Lundgren und Jean-Claude Van Damme. Auch wenn „Universal Soldier“ nie mehr als Trash-Unterhaltung ist, macht das Duell zweier Kampfmaschinen auch heute noch Spaß. Und daran hat Emmerichs gute Regie einen großen Anteil.
1998 erschienen zwei für das amerikanische Kabelfernsehen produzierte Fortsetzungen: Universal Soldier 2 - Brüder unter Waffen und Universal Soldier 3 - Blutiges Geschäft.1999 erschien die Kinofortsetzung Universal Soldier - Die Rückkehr, wieder mit Jean-Claude Van Damme in der Hauptrolle. Mit einem Einspielergebnis von etwas mehr als 10 Mio. US-Dollar war der Film in den USA jedoch ein finanzieller Flop.Im Jahr 2008 bestätigte Van Damme die Fortsetzung der Reihe. Der Film erschien 2009 unter dem Titel Universal Soldier: Regeneration, Regie führte John Hyams.2012 erschien mit Universal Soldier: Day of Reckoning ein weiterer Film der Reihe. Auch er wurde von Hyams inszeniert.Der 2007 vom Produktionsstudio The Asylum in Auftrag gegebene Film Universal Soldiers - Cyborg Islands hat nichts mit der eigentlichen Filmreihe zu tun und kann als Mockbuster bezeichnet werden. Regie führte Griff Furst.
Eintritt: Erwachsene 8 € Ermäßigt 5 €
Über 300 Kinos haben sich unter dem Namen BEST OF CINEMA in Kooperation mit STUDIOCANAL zusammengefunden, um zukünftig an jedem ersten Dienstag des Monats Kultfilme, Klassiker und Meisterwerke der Filmgeschichte auf die große Leinwand zu bringen.
Lasst euch überraschen. Für Spannung wird gesorgt und Pizza gibt es auch. Freut euch auf das Wiedersehen mit packenden Horrorklassikern. Spannung im 3er Pack bis nach Mitternacht.
Der Eintritt ist frei (ohne Verpflegung). Um Spende wird gebeten.
Die Sneaky View bezeichnet eine Filmvorführung, mit nur angedeutetemInhalt. Die Besucher wissen beim Kartenkauf also nicht genau, welcher Film gezeigt wird.Im Unterschied zu einer Sneak Preview, werden hierbei alte Filme und nicht die zukünftigen gezeigt.