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Interstellar (2014)

Datum: Di., 24. Oktober 2023
Uhrzeit: 19:30 Uhr - 22:20 Uhr

Sci-Fi / Abenteuer


Wegen Überlänge startet der Film bereits um 19:30 anstatt wie gewohnt um 20 Uhr.


Was Wissenschaftler, Politiker und Aktivisten seit Jahrzehnten prophezeien, ist eingetreten: Die Menschheit steht kurz davor, an einer globalen Nahrungsmittelknappheit zugrunde zu gehen. Die einzige Hoffnung der Weltbevölkerung liegt in einem Geheimprojekt der US-Regierung unter der Leitung des genialen Wissenschaftlers Professor Brand (Michael Caine). Der Plan sieht eine Expedition in ein anderes Sternensystem vor, in dem bewohnbare Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet werden. Der Ingenieur und ehemalige NASA-Pilot Cooper (Matthew McConaughey) und Brands Tochter Amelia (Anne Hathaway) führen die Crew an, die sich auf eine Reise ins Ungewisse begibt: Wurmlöcher sind so gut wie unerforscht und niemand kann mit Sicherheit sagen, was die Crew auf der anderen Seite erwartet. Ebenso ungewiss ist, ob und wann Cooper und Brand zur Erde zurückkehren werden. Coopers Kinder, Tochter Murph (Mackenzie Foy) und Sohn Tom (Timothée Chalamet), müssen mit Schwiegervater Donald (John Lithgow) zurückbleiben und auf seine Rückkehr hoffen…


Am prägnantesten gelingt das Zusammenspiel von Ideen und Gefühlen im Umgang mit dem Phänomen der Zeit, die bekanntlich relativ ist: Während Cooper und seine Crew in fernen Galaxien Stunden verbringen, vergehen auf der Erde manchmal ganze Jahrzehnte. Wenn Nolan uns dann aber in einer herzzerreißenden Szene mit den konkreten menschlichen Folgen dieser Relativität konfrontiert, bekommt das eine unerhörte emotionale Resonanz.

„Interstellar“ ist kein Schnellschuss. Erste Pläne für das Science-Fiction-Epos gab es bereits 2006, damals noch mit Steven Spielberg als Regisseur. Ein Jahr später wurde Christopher Nolans Bruder Jonathan für das Drehbuch engagiert, doch auch nachdem Spielberg längst ausgestiegen war, dauerte es bis 2012, bis jemand auf die naheliegende Idee kam, den „Inception“- und „The Dark Knight“-Regisseur selbst mit ins Boot zu holen.

Von da an erwarteten viele Fans ein zweites „2001 - Odyssee im Weltraum“ oder besser die filmische Quadratur des Kreises - nicht mehr und nicht weniger. Und auch wenn „Interstellar“ diesem Anspruch nicht ganz gerecht wird, fügt der Meisterregisseur seiner Filmografie einen ebenso einzigartigen wie unerwarteten Meilenstein hinzu: eine sakrale Weltraumoper, in der große Gefühle wichtiger sind als bahnbrechende Effekte. Obwohl es um nicht weniger als den Überlebenskampf der Menschheit geht, legt Nolan seinen Film zunächst als intimes Familiendrama an, um in der zweiten Hälfte buchstäblich in neue Dimensionen vorzustoßen: Er erforscht die Rätsel des Universums und überwältigt dabei mit grandiosen Bildern und einer Emotionalität, die man von seinen Werken bisher kaum kannte.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

Rocketman (2019)

Datum: Di., 10. Oktober 2023
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

[Filmbiografie]

Musical / Drama


Mitte der 60er Jahre in einem Vorort von London: Reginald Dwight (Taron Egerton) ist ein ganz normaler Junge - etwas kräftig gebaut und ziemlich schüchtern. Nur wenn er am Klavier sitzt, kommt er so richtig aus sich heraus. Doch seine wahre Leidenschaft ist der Rock’n’Roll, den er erst nach seinem Umzug in die englische Hauptstadt ausleben kann. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifel, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schliesslich zur Inspiration für Millionen wird. Zusammen mit dem Texter Bernie Taupin (Jamie Bell) mischt er bald die Londoner Szene auf, nur der richtige Name fehlt noch. Mit der Umbenennung in Elton John beginnt schließlich sein Aufstieg zu einer der schillerndsten Figuren, die die britische Unterhaltungsindustrie je hervorgebracht hat. Er fällt auf mit seinen aufwendigen Kostümen, in denen er einen Nummer-1-Hit nach dem anderen landet - bis er eines Tages merkt, dass nach dem raketenhaften Aufstieg ein tiefer Fall droht. Er kann nicht ewig Rocketman bleiben…


Der Musikfilm von Dexter Fletcher mit Taron Egerton und Jamie Bell ist ein musikalisches Biopic, das den Weg des Künstlers Elton John vom elfjährigen Nachwuchspianisten zum Weltstar nachzeichnet.

Kongenial verkörpert Taron Egerton („Kingsman: The Golden Circle“, „Robin Hood“) den jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und zur weltweit bekannten Musikikone wurde. Unter der Regie von Dexter Fletcher („Eddie The Eagle“, „Bohemian Rhapsody“) und nach einem Drehbuch von Lee Hall („Billy Elliot - I Will Dance“) bringt Rocketman die bislang unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die Leinwand. Alle Songs des Films werden von den Schauspielern gesungen und fügen sich nahtlos in das fantastische Rock’n’Roll-Musical ein. Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin wird von Jamie Bell („Billy Elliot - I Will Dance“) verkörpert, seine Mutter Sheila von Bryce Dallas Howard („Jurassic World: Das gefallene Königreich“) und Johns langjähriger Manager John Reid von Richard Madden („Game Of Thrones“).


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

„Spukstunde“ 2023 – Für Kinder

Datum: Di., 31. Oktober 2023
Uhrzeit: 17:00 Uhr - 18:30 Uhr

[Sneaky View]

Grusel / Zeichentrick


Altersempfehlung ab 6 Jahre. Eine Elternteilnahme wird empfohlen.


Alle kleinen Gruselfans sind eingeladen zur Spukstunde.

Der Aktivitäter e. V. verwandelt das Kino in ein Geisterhaus und präsentiert je Vorstellung einen kurzen, kindgerechten Halloween-Film.

Die Vorstellungen beginnen jeweils um:
17:00
17:30
18:00

Nach jeder Vorstellung werden alle Kinder mit „Süßes oder Saures“ Süßigkeiten versorgt und dürfen weiter durch den Abend geistern.


Der Eintritt ist für Kinder frei,
Erwachsene müssen bluten (kleine Spende).

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an kontakt@die-aktivitaeter.de Betreff: Spukstunde


Die Sneaky View bezeichnet eine Filmvorführung, mit nur angedeutetem Inhalt. Die Besucher wissen beim Kartenkauf also nicht genau, welcher Film gezeigt wird. Im Unterschied zu einer Sneak Preview, werden hierbei alte Filme und nicht die zukünftigen gezeigt.

Harry und Sally (1989)

Datum: Di., 3. Oktober 2023
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:40 Uhr

[Best of Cinema]

Romanze / Komödie


Männer und Frauen können keine Freunde sein, da ihnen immer der Sex dazwischenkommt. Über den Wahrheitsgehalt dieser These streiten sich die College-Absolventen Harry (Billy Crystal) und Sally (Meg Ryan), die sich gerade erst kennengelernt haben, während einer 18-stündigen Autofahrt nach New York. Am Ziel angekommen, trennen sich ihre Wege. Als sie sich zehn Jahre und zwei gescheiterte Partnerschaften später zufällig in einem Buchladen wieder treffen. Die beiden beschließen, nun den Gegenbeweis anzutreten, und werden entgegen allen Erwartungen beste Freunde – doch die rein platonische Beziehung aufrechtzuerhalten, fällt den beiden zunehmend schwerer …

Gespickt mit spritzigen Dialogen und scharfsinnigem Witz, gelang Regisseur Rob Reiner („Eine Frage der Ehre“) eine der amüsantesten Liebeskomödien aller Zeiten. Als Traumpaar mit Anlaufschwierigkeiten zeigen sich Meg Ryan und Billy Crystal in Topform. An ihrer Seite glänzen Carrie Fisher und Bruno Kirby. Für ihr brillantes Drehbuch wurde Nora Ephron („Schlaflos in Seattle“) 1990 für einen Oscar® nominiert.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €


Über 300 Kinos haben sich unter dem Namen BEST OF CINEMA in Kooperation mit STUDIOCANAL zusammengefunden, um zukünftig an jedem ersten Dienstag des Monats Kultfilme, Klassiker und Meisterwerke der Filmgeschichte auf die große Leinwand zu bringen.

Jenseits von Afrika (1985)

Datum: Di., 21. November 2023
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:40 Uhr

[Romanverfilmung]

Romance / Drama


Die Beschreibung zum Film entnehmen Sie bitte der 15 Uhr Vorstellung.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

Jenseits von Afrika (1985)

Datum: Di., 21. November 2023
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 17:40 Uhr

[KinoCafé]

Romanze / Drama


Als die wohlhabende Dänin Karen Dinesen (Meryl Streep) 1913 eine Vernunftehe mit dem Baron Bror Blixen (Klaus Maria Brandauer) eingeht und mit ihm eine Farm in Britisch-Ostafrika gründet, beginnt für die unangepasste Frau das Abenteuer ihres Lebens. Doch während die Kaffeebäuerin von Land und Leuten fasziniert ist und ihre ganze Energie in die Bewirtschaftung der Plantage steckt, verfolgt ihr Mann seine eigenen Interessen. Karen hat nicht nur mit ihrer unglücklichen Ehe und der wenig einträglichen Farm zu kämpfen, auch der Erste Weltkrieg rückt näher. Halt gibt ihr der Abenteurer und Großwildjäger Denys Hatton (Robert Redford), mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch sein Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit stellt ihre Liebe immer wieder auf die Probe.


Die autobiografische Vorlage für den Kinowelterfolg lieferte die Dänin Karen Blixen, in Deutschland besser bekannt als Tania Blixen, mit ihrem Roman "Die afrikanische Farm". Mit der Verfilmung ihrer Memoiren erreichte Regisseur Sydney Pollack den Höhepunkt seines Schaffens: Der Film wurde 1986 mit sieben Oscars (u.a. Bester Film, Beste Regie, Bestes adaptiertes Drehbuch) und drei Golden Globes (Bester Film, Bester Nebendarsteller, Beste Filmmusik) ausgezeichnet.

Mit Milena Canonero war eine der bekanntesten Kostümbildnerinnen beteiligt. Ihr zu Ehren lief Jenseits von Afrika im Programm der Berlinale 2017, wo Canonero mit dem Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Zu den Regisseuren, mit denen sie gearbeitet hat, zählen neben Sydney Pollack auch Stanley Kubrick (Shining, Uhrwerk Orange), Francis Ford Coppola (Der Pate 3), Steven Soderbergh (Solaris) und Wes Anderson (Grand Budapest Hotel, Darjeeling Limited).


Eintritt:
5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Birnenkuchen mit Lavendel (2015)

Datum: Di., 17. Oktober 2023
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:40 Uhr

Romance / Drama


Die Beschreibung zum Film entnehmen Sie bitte der 15 Uhr Vorstellung.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

Birnenkuchen mit Lavendel (2015)

Datum: Di., 17. Oktober 2023
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 16:40 Uhr

[KinoCafé]

Romanze / Drama


Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sich Louise (Virginie Efira) allein um ihre beiden Kinder Emma (Lucie Fagedet) und Felix (Léo Lorléac'h) und bewirtschaftet den Birnen- und Lavendelhof der Familie in der Provence. Sie kümmert sich um die Ernte und backt leckeren Birnenkuchen, hat aber trotzdem Probleme, ihren Kredit bei der Bank zu bedienen. Die wirtschaftliche Zukunft sieht düster aus, als Louise eine folgenschwere Begegnung hat: Aus Versehen fährt sie vor ihrem Haus einen Fremden an: Pierre (Benjamin Lavernhe). Er ist ordentlich, überaus ehrlich, sensibel und lebte bisher zurückgezogen und einsam. Doch immer, wenn er Zeit mit Louise verbringt, kommt er aus sich heraus - und das tut er von nun an immer öfter, denn er kann sehr gut mit Zahlen umgehen und hilft der Witwe deshalb in ihrem Betrieb. Pierre ist froh, so etwas wie ein Zuhause gefunden zu haben. Doch Louise will ihn nicht zu nahe an sich heranlassen, sie leidet noch immer unter dem Verlust ihres Mannes…


Obwohl die belgische Schauspielerin Virginie Efira („Eine ganz ruhige Kugel“) in Eric Besnards romantischer Komödie „Birnenkuchen mit Lavendel“ wieder einmal als Hauptdarstellerin bezaubert, ist der heimliche Star und Publikumsliebling des Films ein anderer Schauspieler. Benjamin Lavernhe („Sie verehrt ihn“) prägt den heiteren Wohlfühlfilm, der bei den Französischen Filmtagen Tübingen-Stuttgart gleich in beiden Städten mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, mit seiner sympathischen Darstellung eines gutmütigen Asperger-Patienten. Die stimmige Chemie zwischen den Hauptfiguren und die malerischen Bilder der sonnigen Provence können allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die leicht verdauliche Geschichte stets in geordneten Bahnen verläuft und nennenswerte Überraschungsmomente Mangelware bleiben.


Eintritt:
5 € + 3 € für Kaffee und Kuchen

Zur besseren Planung bitte wir um Anmeldung unter ticket@neu-deli.de (Beteff: KinoCafé). Sie können gerne auch spontan vorbeischauen.


KinoCafé: Wir machen Kino, Sie trinken Kaffee.
Im Anschluss an den Film findet ein Klönschnack statt

Der Exorzist (1973)

Datum: Di., 26. September 2023
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

[Romanverfilmung]

Horror / Thriller


Die Schauspielerin Chris MacNeil (Ellen Burstyn) lebt mit ihrer wohlerzogenen Tochter Regan (Linda Blair) in Washington D.C. Doch scheinbar ohne Grund verändert sich das Verhalten ihrer Tochter und sie wird zum Spielball übernatürlicher Kräfte. Schnell wird ihrer Mutter klar, dass die moderne Wissenschaft hier nicht weiterhelfen kann - denn ein Dämon hat von Regan Besitz ergriffen. In ihrer Not wendet sich Chris an die katholische Kirche, die nach anfänglichem Zögern den beiden Geistlichen Pater Merrin (Max von Sydow) und Pater Karras (Jason Miller) erlaubt, den Exorzismus durchzuführen.


In den siebziger Jahren war die Kritik gespalten. Während die einen dem Film Klassikerstatus prophezeiten, kritisierten andere die geradezu grotesken Spezialeffekte. Nicht umsonst sahen sich einige Kinos in den USA gezwungen, exklusiv „Exorzist“-Kotztüten an ihr Publikum zu verteilen.

Der Regisseur hatte in der Originalfassung auf einige Effekte verzichtet. Kurz vor der Premiere schnitt man die Szene mit dem berühmten Spider-Walk heraus, weil ihm die Sicherungsseile, die Schlangenfrau Linda R. Hager in ihrer kopfüber Position hielten, einfach zu sichtbar erschienen. 1998 erschien die verstörende Szene schließlich auf der Special Edition DVD, und zwei Jahre später kam The Exorcist: The Version You’ve Never Seen in die Kinos, für den William Friedkin die Seile nachträglich am Computer entfernen ließ und blutigere Szenen hinzufügte.

Das verfluchte Filmset

Das der Film Diskussionen auslösen und möglicherweise den Unmut höherer Mächte auf sich ziehen würde, war von vornherein klar. William Peter Blatty, der Autor der Romanvorlage, der den Stoff auch zum Drehbuch adaptierte und den Film produzierte, ließ das Filmset vorsichtshalber mehrmals von Priestern segnen. Trotzdem hielt sich hartnäckig das Gerücht, die Dreharbeiten seien verflucht:

Ein Brand im Studio zerstörte alle Kulissen des MacNeil-Hauses bis auf Regans Kinderzimmer, wie Hauptdarstellerin Ellen Burstyn Jahre später in ihrer Autobiografie bestätigte. Unfälle ereigneten sich am Set, Linda Blair erhielt die zu erwartenden Morddrohungen und der irische Schauspieler Jack MacGowran, Darsteller des Regisseurs Burke Dennings, starb kurz nach Drehschluss an einer Grippe.


Eintritt:
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 5 €

Neu-Deli – Filmrätsel

Datum: Di., 12. September 2023
Uhrzeit: 19:30 Uhr - 22:45 Uhr

[Sneaky View]

Romanze / Drama


Der gesuchte Film erzählt gleich drei Geschichten.

In der ersten geht es um den Schatzsucher Brock Lovett (Bill Paxton), der im Wrack des einst größten Schiffes der Welt nach der Diamantkette „Heart of the Ocean“ sucht. Dabei nimmt das Forscherteam Kontakt mit der ehemaligen Besitzerin auf. Die Dame heißt Rose Dawson-Colvert (alt: Gloria Stuart, jung: Kate Winslet) und war 1912 an Bord, als sich das berühmte Unglück ereignete. Rose erzählt den Männern die Geschichte Nr. 2, in der sie sich auf der Jungfernfahrt als verlobtes Mädchen aus der Oberschicht in den armen Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) verliebt - eine Liebe über die Klassen hinweg mit all ihren Problemen. Diese Liebesgeschichte wiederum spielt sich vor dem Hintergrund von Story Nr. 3 ab: Es ist eine Geschichte voller Größenwahn und blinder Technikgläubigkeit...

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.


Sneaky View bezeichnet eine Filmvorführung, bei der in der Vorankündigung der Inhalt angedeutet, der Filmtitel aber nicht genannt wird. Die Besucher wissen also nicht genau, welcher Film gezeigt wird. Bei einer Sneaky View werden ältere Filme gezeigt.
Im Gegensatz dazu werden bei der Sneak Preview (schleichende Vorschau) Filme gezeigt, deren offizieller Kinostart einige Wochen nach der Preview liegt.