Schlagwort-Archiv: Neu-Deli on stage

Open Stage 2025

Die „bunte Tüte“ unter den Konzerten ging im NEU-Deli in die zweite Runde!
Sechs Bands meldeten sich beim Aufruf zur offenen Bühne für Musiker im NEU-Deli und spielten bis in die Nacht hinein. Wir lassen den Abend Revue passieren und geben zu jeder Gruppe einen Musiktipp aus ihrem Repertoire.

Den Anfang machten BlecHolz & Rhythm, die das Publikum auf eine musikalische Reise von Jazz und Latin bis Blues ’n’ Reggae, Rock und Pop entführten.

Das Trio bot nicht nur eine bunte Musikmischung, sondern auch eine große Auswahl an Instrumenten: Kontrabass, Saxophon, Percussion und Posaune. Mit dieser Sammlung aus Blech und Holz und einem samtig-smoothen Sound sorgten sie sofort für Stimmung – ein echtes Hörerlebnis!

Song: „Fly Me to the Moon” von Frank Sinatra

Als Zweites betrat ein Quartett mit Frauenpower am Mikrofon die Bühne. Hinter dem ominösen Titel „Projekt 22a” verbergen sich vier waschechte musikalische Urgesteine aus Einbeck und Umgebung. Das sind: Pefro Bernhagen (Gesang), Jürgen Höper (Gitarre), Ralf Reger (Schlagzeug) und Peter Wolk-Karaczewski (Bass).

Mit energiegeladenem Schlagzeug und Gitarrengewitter spielte die Gruppe Eigenkompositionen und Coversongs im Stil der letzten Jahrzehnte.

Song: „Howlin‘ at the Moon“ von Hank Williams.

Melodischer Gesang und virtuos ausgefeiltes Gitarrenspiel standen im Mittelpunkt des Auftritts des Göttinger Duos Miss Who. Mit viel Leidenschaft entführten sie das Publikum in eine Klangwelt voller Emotionen.


Ihre musikalische Stärke liegt vor allem in ihren Interpretationen bekannter und auch weniger bekannter Songs starker Sängerinnen.

Song: „Valerie” von Amy Winehouse

Egal, ob es gerade stürmt oder säuselt: Mr. Stone und Lady Bird hatten für jede Beziehungslage die passende Musik mitgebracht.

Das besondere Duo aus Piano und Gesang untermalte den Open-Stage-Abend mit sanften und atmosphärischen Liedern zum Thema Zweisamkeit.
Mr. Stone (zuletzt mit seinem Bruder als „die stones“ im NEU-Deli) spielte die Klavierstücke von sanft bis virtuos, während Lady Bird den passenden Ton für jede Beziehungskrise fand.


Song: „Würdest du” von Annett Louisan

Die Herren von Red Dirt brachten mit ihrem Auftritt eine kräftige Portion authentisches Südstaaten-Feeling nach Einbeck.

Die Musiker nahmen das Publikum mit ihrer Mischung aus Folk, Rock, Country und Oldies auf eine klangliche Reise durch die Weiten der amerikanischen Prärie und die staubigen Straßen des Südens.

Dabei sorgten treibende Gitarrenriffs, rhythmische Schlagzeugbeats und melodische Basslinien für eine lebendige und abwechslungsreiche Atmosphäre. Besonders stimmungsvoll wurde es, wenn die Mundharmonika zum Einsatz kam und den Songs mit ihrem rauen, herzhaften Klang eine zusätzliche emotionale Tiefe verlieh.

So schafften es Red Dirt, mit viel Spielfreude und authentischem Sound das Publikum zu begeistern und ein Stück amerikanische Musiktradition nach Einbeck zu bringen.

Song: „Whiskey River” von Billy Nelson

Zum Abschluss des Abends spielten Portraits of Time ein Heimspiel auf der NEU-Deli-Bühne und brachten das Trommelfell des Publikums zum Beben.


Die junge Band bot kraftvolle Gitarrenriffs, Bass und Schlagzeug, die dynamisch den Puls vorgeben, sowie eine charismatische Stimme. Die vier Musiker spielten in ihrem Set nur Eigenkompositionen, mit einem zeitlosen Rock-Sound, der moderne Elemente enthält.

Mit ihrer eingespielten Chemie und mitreißenden Energie konnten sie das Publikum auch zu später Stunde noch einmal mitreißen.


Song: „Twisted Things” von Portraits of Time

Bis kurz vor Mitternacht erlebte das Publikum im NEU-Deli einen rauschenden Konzertabend voller abwechslungsreicher Musik.

Wir danken den Musikerinnen und Musikern für ihre leidenschaftlichen Auftritte, dem Team von Eventtechnik Krümmel für den erstklassigen Sound, Britta vom onstage-Team für die souveräne Koordination aller Beteiligten, sowie dem Thekenteam des Vereins, das alle während des gesamten Abends bestens versorgte.

Einen großen Dank auch an Jens Liebscher, dem wir die tollen Fotos in diesem Bericht zu verdanken haben!

Auch Einbeck News hat unser Konzert besucht. Den Bericht mit weiteren Fotos findet ihr >>Hier<<

MusicNight 2025 im NEU-Deli

Jedes Jahr zur MusicNight verwandelt sich das Einbecker Stadtzentrum in eine riesige Konzertmeile, die eine laue Sommernacht mit Musik für jeden Geschmack bietet. Im NEU-Deli spielten diesmal das Duo Cecile & Marcus (Rock/Pop-Cover) und im Anschluss Andreas Leinemann (anglo-amerikanischer Country/Rock).

Cecile Beelmann und Marcus Kümmerling boten handgemachte, mitreißende Musik voller Leidenschaft und Spielfreude. Ceciles konnte mit ihrer starken Stimme den bekannten Songs der letzten 50 Jahre eine ganz eigene Note verleihen.

Andreas Leinemann sorgte mit Lagerfeuer-Akustik für einen ausgedehnten Ausklang bis in die späten Stunden. Kraftvoll-rau und immer voller Gefühl, spielt er auserlesene Klassiker der Musikgeschichte sowie englischsprachige Eigenkompositionen auf seiner Westerngitarre und einem Fußschlagzeug.

Danke an Sebastian und Rolf für die Videos vom Abend!

Wasted Origin

Kurz vor der Sommerpause 2025 gab uns die Band „Wasted Origin“ noch die Ehre und rockte die NEU-Deli-Bühne.


In der ersten Konzerthälfte spielten sie die bekannten Titel ihres ersten Albums „Holy Water“, in der zweiten Hälfte wurden dem Publikum die noch rockigeren Tracks von „Broken Eyes“ vorgestellt.

Die kraftvollen Riffs und der starke, gefühlvolle Gesang wurden klanglich perfekt durch den Tontechniker Mario von Krümmel-Event unterstützt!

Während das Publikum es Deli-typisch gemütlich hatte – in weichen Kinosesseln mit Rundumverpflegung durch das Thekenteam (diesmal sogar mit Sandwiches) – rackerte sich die Band ab und gab eine riesen Show auf der kleinen NEU-Deli-Bühne.

Jana gab die Energie der selbst komponierten Titel mit dem ganzen Körper wieder, die Jungs hatten knallende Soli und Luis legte im Laufe des Abends immer mehr Kleidung ab.

[Fotos: Jens Liebscher | Text: zim]

die stones

Am 26. April erwartete das Publikum im NEU-Deli ein ganz besonderes Konzerterlebnis:
Unter dem Titel „Ein Konzert für Liebende und solche, die es werden wollen“ präsentierten „die stones“ – alias die Brüder Christof und Jo Stein – ein Programm abseits gängiger Genre-Schubladen.

Foto Katrin Mc Cann

Die Brüder Stein sind musikalisch höchst unterschiedlich geprägt:
Christof Stein-Schneider ist das älteste von vier Kindern einer Pastorenfamilie. Als er als Kind Klavierunterricht nehmen sollte, wollte er lieber Gitarre lernen. 1987 gründete er in Hannover eine Rockband und war von da an der Gitarrist und das „Fury“ (Aufruhr) in „Fury in the Slaughterhouse“, bevor er dann 2002 zusätzlich „die Stimme der Vernunft“ in der Band „Wohnraumhelden“ wurde.

Foto Katrin Mc Cann

Sein jüngerer Bruder Jo Stein hingegen studierte Jazzpiano in Weimar und spielte seitdem in verschiedenen Jazzensembles. Er veröffentlichte ein Album mit Yogamusik, in dem er traditionelle hinduistische Mantras im Gospelgewand interpretierte. Inzwischen unterrichtet er an Musikschulen, coacht und produziert andere Bands.

Mit dem augenzwinkernden Motto „Kein Jazz, kein Rock’n’Roll“ zelebrierten sie Stücke von Fury, Depeche Mode, Coldplay, Rio Reiser oder Element of Crime – auf ganz eigene, filigrane Weise. Ob Eigenkompositionen oder Coverversionen: Alles wurde mit Gefühl und Präzision dargeboten – ein Konzert, das Herz und Ohr gleichermaßen ansprach.

It’s M.E.

In einer besseren Welt wären die Songs von It’s M.E. alle Hits!

Die Ehrenamtlichen des Einbecker Lichtspielfreunde e. V. errichteten 2021 eine kleine Bühne im Kinosaal des „NEU-Deli“, um auch Musikern, Autoren und Kleinkünstlern ein Schauplatz bieten zu können. Für ein großes Tanzorchester könnte die ca 7×3 Meter große Bühne etwas eng werden, doch für die „beste kleine Bigband der Welt“ war sie perfekt!

„Have I Told You Lately” von Van Morrison (mit einem sehr bekannten Cover von Rod Stewart) spielte die Band als Erinnerung daran, den Menschen in seinem Leben ab und zu zu sagen, wie wichtig sie einem sind.

Ecki Hüdepohl war an Keyboard, Klangholz und Tamburin zu hören

Der Song „I’m a Believer” der US-amerikanischen Popgruppe The Monkees aus dem Jahr 1966 wurde von Neil Diamond geschrieben und handelt von der „ersten wahren Liebe, die es nicht nur im Märchen und für andere gibt”.
2001 wurde der Titel von Smash Mouth gecovert und im Animationsfilm „Shrek” von einem Esel gesungen. 2025 geht es für das Lied im NEU-Deli weiter, wo es vom Fuchs (Martina Maschke) in einer eigenen Interpretation gesungen wurde.

Martina Maschke singt, spielt Gitarre und Percussion

Das Trio aus Hannover spielte eine große Bandbreite an Songs, von beliebten Klassikern bis hin zu weniger bekannten Perlen. Martina Maschke sang die englischsprachigen Titel aus Blues, Soul, Jazz, Pop und Rock röhrend mit kräftiger Stimme.

Der psychedelische Rocksong „In-A-Gadda-Da-Vida” von Iron Butterfly ist im Original 17 Minuten lang. Auch die Variante von It’s M.E. enthielt ein Schlagzeugsolo von Alex Holtzmeyer. Lang genug, dass die restlichen Bandmitglieder die Bühne für eine kleine Pause verlassen konnten.

Alex Holtzmeyer spielt Schlagzeug und singt auch

Zum Abschied gab es warme Worte für die Location, die -Zitat- „ehrenamtlergewuppt” wird, sowie für das Publikum, das sich neben einem Küsschen auch eine Zugabe verdient hatte: „Kiss” von Prince and Revolution.

[Fotos: Jens Liebscher | Text: zim]

Paddy Schmidt

Das onstage-Team durfte Deutschlands bekanntesten Irish-Folk Sänger Paddy Schmidt zu einem Solokonzert im NEU-Deli Einbeck begrüßen.

Der Mann mit dem Gespür für die irische Musik und der rauen Whiskystimme spielte eigene Lieder und Adaptionen kraftvoller Songs aus dem Bereich Folk, Rock und Pop.

Der weitgereiste Paddy Schmidt kann zu fast jedem Titel eine kleine Geschichte erzählen: Welche Geschichte hinter „Whiskey in the jar“ oder seinem Song „Japanese Rock And Roll Band“ steht. Und was der Unterschied zwischen Irischen und schottischen Liebesliedern ist, das kann man nur live erfahren! 😉

Fanträume werden wahr

Um den Abend abzurunden, bot das ehrenamtliche Team des NEU-Deli Bierspezialitäten an, die sowohl Ihm als auch Ihr schmeckten.

[Fotos: Jens Liebscher | Selfie: Antje]

„Best of acoustic connection“

Seit fast zwei Jahren organisiert die Gruppe „on stage“ Live-Konzerte im NEU-Deli. In dieser Zeit standen viele talentierte Musikerinnen und Musiker auf der Bühne und sorgten für ausgelassene Abende. Zum Abschluss des Konzertjahres 2024 war es nun Zeit für ein erstes „Best of“!

Am 16.11.2024 lud das Team unter dem Titel ‚Best of acoustic connection‘ die Publikumslieblinge Andreas Leinemann, Melanie Mau und Martin Schnella nochmals zu einem Konzert ein.

Ein gelungener Abend für alle BesucherInnen, KünstlerInnen und das „on stage“-Team.

Im ersten Teil des Konzerts gab sich Andreas Leinemann die Ehre. Der Singer-Songwriter aus Duderstadt begeisterte mit angloamerikanischer Folk-, Country- und Rockmusik. Sein trockener Humor gepaart mit dynamischem Gitarrenspiel und sein außergewöhnlicher Gesang sind ebenso sein Markenzeichen wie Rauschebart und Cowboyhut. Mit seinen Liedern über Liebe, Verlust und Erinnerungen spielte er sich wieder einmal direkt in die Herzen des Einbecker Publikums und des gesamten „on stage“-Teams.

Andreas Leinemanns Songauswahl scheint unerschöpflich und mit seinem bluesigen Timbre gelingt es ihm, jedes Song-Cover zu seinem eigenen zu machen. Auch einige gelungene Eigenkompositionen waren zu hören und in kurzen Zwischengesprächen ließ der Sänger das Publikum an dessen Entstehungsprozess teilhaben. Wer live dabei war, weiß, wie einer seiner doch sehr amerikanisch klingender Songs zu dem doch sehr deutschen Namen „Annelise“ kam.

Melanie Mau und Martin Schnella waren bereits beim ersten „on stage“-Konzert mit „Herzensangelegenheiten“ dabei. Musikalisch haben sich Mau und Schnella vor allem dem Progressive Rock, auch Progrock genannt, verschrieben. Coversongs in ein neues akustisches Klanggewand zu verwandeln, ist eine ihrer ganz besonderen Spezialitäten. Melanies beeindruckende Stimme und Martins geniale Gitarrengriffe waren wieder einmal einzigartig.

Als Gast brachten die beiden wieder den talentierten Mathias Ruck mit! Mathias bereicherte das Konzert mit Percussion und Gesang. Zu dritt boten sie beeindruckende Gesangsharmonien und spektakuläre A-cappella-Momente. Mit viel Spaß, Liebe und großem Können gestalteten sie zu dritt einen tollen Auftritt, der noch lange nachklang.

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

[Fotos: Jens Liebscher | Text: Britta Grastorf]

Einbecker MusicNight 2024

12 Locations waren am 7. September bei der Einbecker MusicNight dabei und auch das NEU-Deli öffnete wieder seine Saaltür.

In diesem Jahr traf Electro direkt auf Reggae und sorgte für einen überraschend runden Abend!

Die Einbecker Größen Tatjana Kusheva und Adriana de Paduanis sind mittlerweile gern gesehene bzw. gehörte Stammgäste auf der NEU-Deli-Bühne.

Zum ersten Mal durften wir die Band flam-b aus Osterode begrüßen. Die 3 tiefenentspannten Typen brachten ihren eigenen Versionen von Coversongs aus Raggae, Hip Hop, RnB und Rock ´n´ Roll mit.

Für alle hungrigen MusicNight Nachtschwärmer hat Britta vom „on stage“-Team ein großes Fingerfood Buffet organisiert. Viele Vereinsmitglieder und Unterstützer des Einbecker Lichtspielfreunde e. V. stellten ihre schönsten und leckersten Häppchen zusammen.

Zudem zauberten Antje und Stefan vom Thekenteam den ganzen Abend Cocktails.

Das Publikum, die Musiker und das Vereinsteam hatten einen rauschenden Abend und freuen sich schon auf das nächste Jahr.

[Fotos: Jens Liebscher | Text: Zim]

Kulturstätten-Hopping mit Ulrike Wahren und Peter Stolle

Gegen Ende der Sommerpause stand eines der großen Highlights des Konzertjahres im NEU-Deli an. Unter dem vielversprechenden Titel „Here comes the sun“ plante das „on stage“-Team einen perfekten Sommerabend mit der großen Stimme von Ulrike Wahren. Doch kurz vor Konzertbeginn stellte sich heraus, dass das Konzert nicht auf der NEU-DeliBühne stattfinden konnte.

In dieser Krisensituation zeigte sich wieder einmal, wie gut die Einbecker Kulturszene vernetzt ist. Wir bekamen sofort das Angebot, in eine der bekanntesten Kulturstätten der Stadt auszuweichen: Die Tangobrücke hatte an diesem Abend eine freie Bühne, auf der passenderweise sogar ein Klavier stand. Somit wurden Dekoration, Cocktailzutaten und Tontechnik in Windeseile durch die Einbecker Innenstadt transportiert. Das „on stage“-Team, Veranstaltungstechniker Daniel Krümmel, das Team der Tangobrücke und die beiden Musiker arbeiteten Hand in Hand und so konnte das Konzert mit nur leichter Verspätung in der Tangobrücke beginnen.

Die Perspektive unserer Thekenchefin Antje

Und alle Mühen sollten sich gelohnt haben: die charismatische Ulrike Wahren ließ sich den Stress der letzten Stunden nicht anmerken und verzauberte das Publikum mit ihrer wunderschönen Stimme.

Plakatdesign Sebastian Oelschläger

Groovige Popsongs, berührende Balladen und starke Chansons – ein Konzertgenuss der Extraklasse!

Instagram-Beitrag der Künstlerin


Peter Stolle, der einen Teil seiner Schulzeit in Einbeck verbrachte, begleitete seine Frau am Klavier. Man spürte die Chemie zwischen den beiden herausragenden Künstlern aus dem Gospel-, Chanson- und Chorbereich.

[Text: Zim]

„Feine Auslese“ – 2. offene Lesebühne

Bereits zum zweiten Mal bot die Stadtjugendpflege Einbeck, unterstützt vom Kunst- und Kulturverein „Die Aktivitäter e.V.“, eine offene Lesebühne im NEU-Deli Arthaus an.

Wortgewandt führte erneut Joachim Linn durch den Abend.
Als Gast hatte er diesmal MichaEl Göhre dabei, ein erfolgreicher Bühnenpoet, Autor und Moderator aus Eschwege.

Die starken und verletzlichen, wütenden und liebenden Beiträge der Lesgäste wurden umrahmt durch die Lieder von Frau Pauli aus Göttingen.

Bei Interesse an Lesebühnen oder Poetry Slams, wenden Sie sich bitte per Email an Joachim.Linn@gmx.net. Einen vollständigen Bericht zur Lesebühne finden Sie auf der Webseite der Aktivitäter.

[Fotos: Jens Liebscher | Text: zim]